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Gute Gefühle erzeugen: Glücksturbo für die Zukunft

Gefühle

Gute Gefühle erzeugen: Glücksturbo für die Zukunft

Leonie Walter

Leonie Walter ist PR-Beraterin und berät Unternehmen zu Marketing, Akquise und Kommunikation. Mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung befasst sie sich seit seit dem Jahr 2010. Was Leonie fasziniert in der Persönlichkeitsentwicklung: "Ich kann mein Leben selbst bestimmen. Immer und in jeder Hinsicht."

Gefühle sind ein Thema, das immer wieder auf einem Day of Change aufgegriffen wird. Wir alle kennen natürlich Gefühle. Traurige Gefühle, ängstliche Gefühle und selbstverständlich auch fröhliche Gefühle.

Wie wichtig ist es, in einem guten Gefühl zu bleiben, war eines der Themen von Ewald Schober im Februar.

Seine These, die mittlerweile von vielen Menschen erprobt und bestätigt wurde:

Das aktuelle Gefühl ist der Ausgangspunkt für die Ereignisse und die Umstände in Deinem Leben.

Das aktuelle Gefühl bestimmt, was Du in der Gegenwart wahrnimmst. Bewusst wahrnehmen kannst Du ohnehin nur einen Bruchteil dessen, was um Dich herum geschieht. Aber auch alles andere nimmst Du wahr, und diese Wahrnehmungen werden direkt im Unterbewusstsein abgelegt.

Nun leuchtet es ja ein: Wenn Du Dich schlecht fühlst, traurig bist oder ängstlicht, dann ist die Gegenwart für Dich gerade nicht wirklich rosig. Aber Achtung! Bleiben wir jetzt mal beim negativen Gefühl. Dieses bestimmt auch die Sichtweise auf Deine Vergangenheit und die Zukunft. Das liest sich interessant, stimmt’s?

Die Gegenwart bestimmt Vergangenheit und Zukunft

Im Prinzip ist auch dieser Gedanke sehr logisch: Wenn Du in einem schlechten Gefühlszustand bist und schaust auf das, was in der Vergangenheit liegt, dann sieht diese Vergangenheit grau und düster aus. Obwohl Du ja genau weißt, es gab auch viele schöne Momente! Aber vom jetzigen Standpunkt aus sind die eben jetzt nicht so sichtbar für Dich.

Und wenn Du aus genau diesem schlechten Gefühlszustand auf die Zukunft schaust, was passiert dann? Die sieht dann meist auch nicht so schillernd aus. Du guckst da möglicherweise voller Sorgen hin und denkst Dir „Au weia, da warten ja noch weitere Probleme auf mich. Wie soll ich das bloß alles schaffen?“ – und so weiter. Du kennst dieses Gedankenkarussell bestimmt!

Mit dem schlechten Gefühl geht daher meist eine Abwärtsspirale einher: Wenn Du für die Zukunft Schlimmes erwartest, dann wird in aller Regel auch Schlimmes passieren.

Das jetzige Gefühl wird kopiert.

Denn, das ist Ewalds Erkenntnis: „Das Leben gibt Dir nicht, wer Du sein willst, sondern wer Du bist!“ Und wenn Du jetzt der Mensch in einem schlechten Gefühlszustand bist, dann gibt Dir das Leben auch morgen wieder Situationen, wo Du diesen schlechten Gefühlszustand erneut erfahren kannst.

So weit, so logisch. Doch mit diesen Erkenntnissen gibt es nur noch eine Lösung:

„Lass es Dir zu jeder Zeit saugut gehen.“

Denn wenn sich Gefühle von der Gegenwart in die Zukunft kopieren, dann können wir jetzt selbst damit beginnen, diese Zukunft aktiv mit unseren Gefühlen zu beeinflussen. Was hättest Du auch davon, Dich bewusst schlecht zu fühlen?

In einem guten Gefühl zu sein, ist eine Entscheidung!

Das ist leichter gesagt als getan, findest Du?
Das ist provokant?

Ja. Ist es. Weil wir nicht gelernt haben, so zu denken. Der Trick ist, den eigenen Zustand immer hoch zu halten. Bei einer gedachten Skala von Null bis Zehn sollte der Zustand mindestens auf einer Acht sein und niemals absinken. Übrigens ist es eine reine Entscheidung, wie der eigene Zustand – Dein Gefühls-Zustand! – wirklich ist.

Wie Du Deine Gefühle in Sekundenschnelle änderst

Der wichtigste und schnellstmögliche Schritt, von einem nichtförderlichen zu einem guten Zustand zu kommen, ist die Physiologie zu verändern. Das gelingt selbst Ungeübten in Bruchteilen von Sekunden. Das bedeutet, Du kannst Dich als allererstes schon mal aufrecht hinsetzen oder stellen. Den Kopf nach oben nehmen. Lächeln. Das sind ganz kleine Dinge, aber richtig mies drauf sein funktioniert nicht, wenn man lächelt!

Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten – die lernen wir auf dem Day of Change.

Wer will das mal probieren? Und beobachten, wie sich ein gutes Gefühl in der Gegenwart auswirkt auf die Ereignisse in der Zukunft? Wer mag von seinen eigenen Erkenntnissen berichten?

Schreibe mir Deine Ergänzungen gerne in die Kommentare!


Bildquelle: pixabay.com

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