Dein einziges Hindernis zum Erfolg

by Britta Wisniewski
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Hast Du Erfolg?

Bist du erfolgreich? Oder gehörst Du zu den Menschen, die immer wieder mit Erfolg beweisen, wie es nicht geht? Falls ja – hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum das so ist?

Ich mache mir diese Gedanken gerade, denn – Du ahnst es sicher schon – ich gehörte auch zur letzteren Kategorie. Zu den Menschen, die in vollem Ernst die Frage gestellt hätten: „Was ist eigentlich Erfolg? Kann man das essen?“ Und wenn ich heute einen Blick auf meine ehemalige Definition von „Erfolg“ werfe, dann bin ich mir sicher:

Egal, wer von Euch sich mit mir identifiziert – wir alle haben genau den gleichen Fehler gemacht. Und ich behaupte: Diesen Fehler kannst Du mit „einem Fingerschnippen“ korrigieren, nämlich wenn Du Deine Definition von Erfolg veränderst!
Erfolgreich sein ist nämlich genau das Gleiche, wie sich erfolgreich zu fühlen!

Und wenn ich mir, egal, was ich tue und egal, mit welchem Ergebnis ich es tue, nicht selbst zugestehe, dass ich es erfolgreich getan habe, auf was warte ich dann, um sagen zu können: „Ich bin erfolgreich!“? Auf eine Lohnerhöhung? Einen Lottogewinn? Eine Erbschaft? Was müsste passieren, damit ich selbst von mir sage, dass ich es erfolgreich getan habe?

Merkt ihr, wo der Fehler liegt? Der Fehler, den wir alle machten? Und den einige von uns bis heute machen? Wir warten darauf, dass jemand anderes, eine dritte Person, eine Person, auf deren Meinung wir wert legen, uns sagt, dass wir erfolgreich sind oder waren! Und warum tun wir das? Welche Fehlschaltung in unserem Hirn veranlasst uns dazu, zu denken, wir wären nur erfolgreich, wenn andere Menschen sagen, dass wir erfolgreich sind?

Eine kleine Reise in Deine Vergangenheit:

Versetz Dich gedanklich mal in eine Situation in Deinem Leben, in der Du vor einer Aufgabe gestanden hast, bei der Du nicht direkt sicher warst, dass Du sie bewältigst. Du hast dich damit beschäftigt, hast abgesteckt, was zu tun ist und geplant, in welcher Reihenfolge Du Dinge tun musst, damit das Ergebnis das Gewünschte war. Wenn ein Teil des Plans nicht aufging, hast Du nach neuen Wegen und neuen Möglichkeiten gesucht, um das gesetzte Ziel dennoch zu erreichen.

Irgendwann hattest Du es irgendwie erreicht. Und dann? Hast Du Dir selbst auf die Schulter geklopft, Dich gelobt, ja – Dich nur gefreut, dass Du es geschafft hast? Ich traue mich zu wetten, entweder Du hast es nicht gemacht, weil „das war doch nur notwendig“ oder aber Du hattest gar keine Zeit dazu, weil schon die nächste Aufgabe, die nächste Herausforderung da war, die es zu meistern galt, der nächste Erfolg wollte errungen werden …

Das Wording im letzten Satz habe ich ganz bewusst gewählt. Denn unser Leben kann ein ganz schönes „Mistvieh“ werden, wenn es darum geht, uns Lernaufgaben zu stellen, die dafür sorgen sollen, dass wir unsere Lektionen kapieren! Und wenn DEIN Leben gerade eine Aneinanderreihung von „Kämpfen“ und „Nebenkriegsschauplätzen“ ist und Du nicht zur Ruhe kommst, weil Du dauernd irgendwo Brände löschen musst und es immer nur „gerade mal so“ auf die Reihe bekommst, dann frag Dich doch bitte mal, ob das nicht daran liegt, dass Du Dir nie die Zeit dafür nimmst, stolz auf das von Dir erreichte zu sein! Egal, was es ist!

Schau einfach einmal mit einem anderen Focus auf Dein Leben!

Und mach es bitte nicht wie ich, die ihren Focus auf alles legte, was sie NICHT erreicht hatte! Von mir kamen Sätze wie:

„Ich habe kein Abitur und studieren durfte ich auch nicht!“

Völlig legitim und faktisch richtig, ja – was ich aber zu erwähnen vergaß war, dass ich stattdessen 5!!! komplette Berufsausbildungen in den verschiedensten Berufszweigen gemacht habe und in unzähligen Berufen gearbeitet habe, für die ich nie eine Ausbildung gemacht habe! Dass ich nie auch nur einmal einen Job aufgrund mangelnder fachlicher Kompetenz verloren habe. Dass ich nebenbei drei Kinder großgezogen habe und x-mal umgezogen bin habe ich auch immer gerne vergessen …!

Das Leben bestätigt Dich immer in Deinem Gefühl! Und da ich bestenfalls immer das Gefühl hatte, „mein Leben gerade so auf die Kette zu kriegen“ HABE ich mein Leben auch immer nur gerade so auf die Kette gekriegt! Denn mein Leben macht immer genau DAS, was ICH gefühlt von ihm fordere! Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Und es wartete im Grunde seit über 30 Jahren darauf, dass ich anerkenne, dass ich weit mehr geschafft habe, als ich sehe und zugebe.

Und? Wie ist es mit Dir? Erkennst Du Dich wieder, ja? Findest Du, dass es an der Zeit ist, etwas zu ändern? Dann mach das doch mal direkt und bewirb Dich um ein Freeticket für einen der nächsten „Day of Change“ Termine in Deiner Nähe! Und ich garantiere Dir, auch DU wirst begreifen, was ich inzwischen zu verstehen beginne:

„Dein Leben wartet nur darauf, Dir alles zu geben, was Du Dir wünscht! Wenn Du endlich mal damit anfängst, auch zu fühlen, was es Dir gibt und schon gegeben hat!“

Herzlichst
Britta Wisniewski

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