Gegen die Angst – für das Leben

by Britta Wisniewski
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„Unterbewusstseinsrefraiming gegen Angst? Gibt es wirklich Menschen, die sowas brauchen?“

Nein, ich gehörte nie zu den Menschen, die diese Frage – gerne und häufig mit einem leicht spöttischen Unterton stellten. Ich gehörte aber zu den Menschen, deren mangelndes Vertrauen in andere Menschen es ihnen unmöglich machte, den dafür passenden Menschen zu finden. Nicht, weil diese Menschen rar gesät wären, nein. Sondern weil ich Angst vor ihnen hatte …

Angst und Angstspiralen waren lange Jahre mein Thema. Allerdings so perfekt getarnt, dass ich es nicht einmal bemerkte. Wenn ich Menschen kennenlernte, die zu Angst- oder Panikstörungen neigten, war es häufig ich, die sich ein spöttisches Lächeln verkneifen musste. Angst, pah … einfach nicht reinsteigern, dann klappt das schon!

Und es klappte wunderbar! Ein Mensch kam zu mir, machte klar, dass er mächtiger war als ich, machte mir klar, was er von mir erwartete – und ich funktionierte. Und zwar bevorzugt so, wie dieser Mensch das wollte! Und ich traf konsequenterweise in meinem Leben häufig auf genau DIE Menschen, die dieses Muster immer und immer wieder bestätigten und mit Leben füllten.

Schon als Kinder lernen wir, dass der einzig wirksame „Gegner“ gegen die Angst das Vertrauen ist. Mein Leben lehrte mich also, zu vertrauen … in jeden Menschen, den ich dafür imstande hielt, meinen weiteren Weg wirksam zu bestimmen. Dass diese Menschen das jedes Mal für ihre eigenen Zwecke ausnutzten, brauche ich hier nicht gesondert zu erwähnen, oder?

Im Nachhinein – also, um es genau zu sagen, seit heute, ist mir klar, dass Angst und der Umgang mit ihr lange Jahre mein Leben bestimmt hat. Eben genau so lange, wie es brauchte, Menschen kennen zu lernen, die es schafften, mir meine Angst zu nehmen!

Ich traf auf Menschen wie:

Ewald Schober, der mit seiner authentischen, liebevollen und herzenswarmen Art in mir die Hoffnung keimen ließ, dass nicht „jeder Coach nur an mein Geld will“.

Manfred Langhuber und Denise Auerswald, die halfen, diese geweckte Hoffnung zur Gewissheit werden zu lassen.

Silvia Meerbothe und Stefanie Ginzel, die – obschon schon „feste Mitglieder des LCC“ kein Problem damit hatten, dass der „ach so starke Neuling“ von jetzt auf gleich unter seinen Lasten zusammenzubrechen drohte und mir deutlich klarmachten, dass das, was ich als „neu“ und „peinlich“ erlebte, keinesfalls ein Grund zur Verurteilung sondern ein Grund zu helfen ist.

Sabine Schober und Manuela Krippner die bei meiner Transformationsaufstellung dann doch schon „eine harte Nuss zu knacken hatten“ und diese Aufgabe mit Bravour lösten.

Karl Graf von Andechs, der es schaffte, mir meine Fähigkeiten vor Augen zu führen und sich nicht zu schade dazu war, sich dazu selbst zur Verfügung zu stellen!

Und das sind jetzt nur einige derer, die in den letzten drei Monaten alles daransetzten, mir den Glauben an mich und die Menschen wiederzugeben. Denn meine „Herzensliste“ ist schon um einige Namen länger.  Jeder und jede die ich bislang beim LCC kennenlernen durfte, begegnete mir mit Offenheit und einer Herzenswärme, wie ich sie in dieser Form noch nicht kennengelernt hatte! Nicht nur ich durfte diese Erfahrung machen, die Schüler und ehemaligen Schüler – ja selbst die Gäste, die zum „Day of Change“ kommen. Sogar, wie ich vor ein paar Monaten, mit der Absicht „mir das einfach nur mal anzuschauen“ werden mit ebendieser Offenheit und ehrlichen Herzenswärme empfangen. Sie gehen als Freunde.

Und was hat all das jetzt mit dem oben erwähnten Unterbewusstseinsrefraiming zu tun?

Statt darüber jetzt seitenlang zu referieren, möchte ich Euch einladen! Von Herzen einladen, einmal einen Day of Change mitzumachen. Nutzt die Chance, alle diese vorgenannten Menschen und auch alle die, die ich jetzt nicht genannt habe, einmal persönlich zu erleben. Worte können nicht beschreiben, was die Lebensschule des LCC für seine Schüler verändert! Gebt Euch und Eurem Leben eine Chance auf eine positive Veränderung und erlebt es einfach selbst! Und wenn ihr nach Hennef kommt,  können wir gerne persönlich über alles reden, was sich schon bei mir getan haben wird! Denn das Leben bleibt niemals stehen, aber „rückwärts und bergrunter“ muss nicht sein! Auch nicht für Dich!

Gib Dir und Deinem Leben eine Chance auf Verbesserung!

Herzlichst
Britta Wisniewski

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