Das Buch Deines Lebens – Bunt oder Inventar Verzeichnis?

by Silvia Meerbothe
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Als Kinder und auch als Jugendliche haben fast alle Menschen noch Träume. Sie sind unbeschwert. Mutig. Grenzenlos. Glücklich.

Das Buch Deines Lebens – Bunt oder Inventar Verzeichnis

Wie sieht Deines aus? Ich hab als Kind und Jugendliche keine Grenzen gekannt. Kein Traum war mir zu groß, kein Baum zu hoch, keine Party zu wild. Mein Traum war es von Kindheit an (seit ich schreiben und lesen gelernt hatte) Geschichten zu erzählen und Bücher zu schreiben, die die Menschen mit reißen sollten. Sängerin zu werden. Stepptanz zu lernen, wie Ginger Rogers und Fred Astaire oder Gene Kelly (mancher wird diese Größen des Films nicht mehr kennen). Auf jeden Fall sollte mein Leben voller Freude, schöner Momente, Liebe und spannend sein. Und jaaa, Artistin! Artistin wollte ich auch werden. Und Geld wäre sowieso immer genug da. Schließlich würde ich berühmt sein.

Was waren Deine Träume?

Oder besser, wieviel davon hast Du ins wahre Leben gerettet?

Bei mir sah das dann so aus: Irgendwann muss etwas passiert sein, wovon ich heute noch nicht sagen kann, was es genau war. Die Traumvernichtungsmaschine hat zugeschlagen. Mit Sätzen wie: „Damit kannst Du doch kein Geld verdienen. Such Dir was Anständiges. Mach erst mal ne Ausbildung, damit Du was in der Hand hast. Du kannst doch nicht nur so in den Tag rein leben. Du musst was schaffen. Das schaffst Du sowieso nicht. Du machst eh nie was zu ende.“ Bla, bla, bla….

Ein schicker Parkplatz

Das Ende vom Lied war, dass ich eine Ausbildung zur Schreibwaren Fachverkäuferin gemacht habe. Furchtbar spannend. Da das wenig mit Stepptanz und Spaß zu tun hatte, hatte ich davon kurz nach der Ausbildung auch gestrichen die Nase voll, überwarf mich mit dem Chef (das rebellische Kind hatte ich mit genommen aus der Schulzeit) und schmiss von heute auf morgen den Job.

Dann wurde ich Disponentin auf der Taxi Zentrale. Auch extreeeeem spannend. Inzwischen ging es schon mehr darum, einfach nur Geld zu verdienen. Schichtdienst. Das einzig spannende waren die Arbeitszeiten. Ich hatte frei, wenn andere arbeiteten und arbeitete, wenn andere feierten. Tolle Wurst! Zwischenzeitlich lernte ich dann meinen heutigen Ex-Mann kennen, wie das vermuten lässt heirateten wir. Ich wurde träge und fand mich damit ab, dass das nun bis zum Ende mein Leben wäre. Elf Jahre parkte ich in diesem Job. Die zweite Falle in die ich getappt war: Die Gewohnheit. Du gewöhnst Dich an alles. Auch an Mittelmäßigkeit. Außerdem fand ich nicht den Mut, was anderes zu tun, weil ich ja nicht gut genug war (Wo kam der Käse in meinem Kopf eigentlich her?).

Alles da, doch unerfüllt

Dann brachte mir der Tod meines Vaters die Chance zu entfleuchen. Ich wurde selbstständige Taxi Unternehmerin. Puhhh! Noch mal zehn Jahre parken. Meine Ehe plätscherte dahin. Wir hatten ein bezahltes Haus. Genug Geld. Also alles, worauf die meisten Menschen hinarbeiten, weil das so gehört.

Dann kamen die Depressionen und die Panik Attacken. Ich verkaufte den Betrieb. Und landete wo? Im Taxi. Als Angestellte. Merkst Du schon was?

Ich merkte was. Und ich wusste: DAS IST NICHT DAS, WAS ICH MIR VORGESTELLT HABE.

Erste Versuche auszubrechen schlugen fehl. Naja, ein Call Center wäre wohl auch nicht die Erfüllung gewesen, sondern nur eine andere Bühne, mit anderen Schauspielern, jedoch das gleiche Theaterstück. Ich hatte halt keine Ahnung, wie das Leben funktioniert. Ich las Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, besuchte Seminare. Viele Seminare. Bis ich das fand, das mir den Schlüssel lieferte.

Huch?! Das Leben ist bunt!

Da musste tatsächlich erst mal jemand kommen und mir erklären, wie ich wirklich glücklich BIN. Wie ich wieder Träumen kann. Dass das Leben nicht funktioniert nach TUN – HABEN – SEIN, sondern nach SEIN – TUN – HABEN!

Anfangs habe ich die Veränderungen nicht wirklich bemerkt, die dadurch in mein Leben kamen. Sie waren sehr klein und wohl eher im feinstofflichen Bereich angesiedelt. Sprich meine Schwingung begann sich zu verändern.

Wenn Du Deinen Seinszustand veränderst, veränderst Du Deine Realität

Glaubst Du nicht? Na gut – ich jedenfalls habe das getan. Und weißt Du, was das Ergebnis ist? Ich habe ein Buch geschrieben. Es ist gerade zur Korrektur, bevor es die Welt erblickt. Derzeit suche ich eine Musikschule, um Gesangsunterricht zu nehmen. Und mit einer Freundin zusammen werde ich Stepptanz lernen. Fragst Du Dich jetzt, ob ich auch arbeite? Na klar, ich verdiene mein Geld mit meiner Leidenschaft. Mit dem Schreiben von Texten. Zudem schreibe ich wieder ein Buch. Meine Arbeitszeiten sind ein Traum. Ich habe viel Zeit für mich und mein SEIN. Ich arbeite nicht, ich habe richtig Spaß! Um es deutlich zu sagen: Mir scheint vor lauter Glücklichsein schon morgens die Sonne aus sämtlichen Körperöffnungen 😀

Und Dein Buch?

Und wie sieht Dein Buch aus? Wie groß ist die Erfüllung in Deinem Leben? Ganz unabhängig von Deinem Einkommen. Du kannst nämlich auch Geld haben, wie Heu und trotzdem in einem Inventar Verzeichnis leben. Schön von der Gewohnheit besoffen geschmußt, ohne zu merken, dass da in Wirklichkeit nichts Spannendes passiert. Damit meine ich übrigens nicht die Vorstandssitzung 😉

Wie wäre es, wenn Du Dir Deine Träume zurück holen könntest? Du morgens wach wirst und schon mit einem Grinsen im Gesicht rufst:“Hallo Leben! Hier bin ich! Welche glücklichen Momente schenkst Du mir heute?“ Wenn das Leben sich auch nach Leben anfühlt?

Wie wäre es, wenn plötzlich wieder ALLES möglich ist?

Es gibt eine Möglichkeit, all das wieder in Dein Leben zu ziehen. Aus Deinem Leben ein buntes Feuerwerk werden zu lassen. Es gibt nur eins zu tun. Klicke HIER und hol Dir den Schlüssel. Du wirst staunen, was alles möglich ist – das verspreche ich Dir!

Mit herzlichen Grüßen

Deine Silvia Meerbothe

 

 

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