Relativitätstheorie … einmal relativ anders

Egal was „draußen“ passiert … nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selber

by Ursula von Liebenstein
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Wenn 99% der Menschen dich doof finden, dann mögen dich trotzdem noch 75.000.000 Menschen … und das erscheint mir doch noch relativ viel.

Ich WAR.

Missbrauchsopfer bis in frühe Kindheit, als Jugendliche vergewaltigt, als junge Erwachsene bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, in meinem Leben fehlt relativ wenig von dem, was Opfer so erleben können … ich hab das meiste davon „mitgenommen“ … ungezählte, weit mehr als 200 Therapiestunden habe ich schon vor drei Jahrzehnten verbraten, bis ich in ein solides, stabiles, erfolgreiches Leben eintauchen konnte. Vor 10 Jahren, nach einem Schlaganfall und dem damit zusammenhängenden Gefühl von Ausgeliefertsein und Hilflosigkeit sackte ich wieder total und gänzlich in eine Posttraumatische Belastungsstörung bis hin zur Erwerbsunfähigkeitsrente.  Ich war also relativ lädiert.

Bis mir das Life Coaching Center mit seiner Abteilung des Collective Reframing über den Weg lief und ich sukzessive mehr und mehr lernte: nichts und niemand wird mir jemals wieder mein Gefühl bestimmen außer ich selber … und ich weiß heute definitiv, dass es funktioniert.

Ich BIN.

Es kam eine Zeit, in der ich wieder versuchte, meine ausgewogene Mitte zwischen „kleine Ulla, braves Kind“ und „mächtiger Ursa-Rebell“ zu finden … und ich merkte sehr schnell, dass dies eine echte Herausforderung war. Obwohl ich bereits den Weg über Ursula, die kleine Bärin bis hin zur großen Bärin geschafft hatte, war es fast wie jonglieren mit fünf Bällen … das kann ich nämlich auch nicht, nicht mal mehr mit drei, das konnte ich früher mal … oder wie Rock’nRoll mit Überschlag im Rollstuhl … oder wie ein Affenzirkus im Herzen. Ich bin also vorübergehend meine Ursula-Mitte-Finderin geworden und damit schon relativ nahe bei mir angekommen.

SEIN.

Sul? Ist das die Mitte von Ur-Sul-A? Was steckt denn hinter diesem Sul? SEIN? Klingt ja mal richtig interessant. „Tante Wiki“ wurde befragt, sie sagte mir, Sulis sei eine Sonnen- und Heil-Gottheit der britannischen Kelten. Nach der Interpretatio Romana sei sie der Göttin Minerva gleichgesetzt worden.  Der Name Sulis leite sich vom altkeltischen Wort *sūlis („Sonne“) ab; Sulis sei auch manchmal, wohl irrtümlich, als Genitiv bzw. Dativ von Sul(e) angenommen worden. Im Altirischen habe súil (fem.) die Bedeutung von „Auge“ übernommen. Im Schottisch-Gälischen sei der Name der Sonne dichterisch mit Sùil Dhè mhòir („Das Auge des großen Gottes“) beschrieben worden (Carmina Gaedelica, III, 306). Der Sonntag trage seinen neukymrischen Namen dydd Sul vom lateinischen dies Solis. Und das alles finde ich jetzt richtig bärenstark! ICH BIN MEINE SONNENGÖTTIN! Das ist meine „Mitte“, das bin ich! Ja, so ist es!

Nichts und niemand bestimmt meinen Gefühlszustand, außer ich selbst!

Ein neues Ich-BIN: Ur-Sul-A, also die Ur-Sonne, meine Ur-Sonnengöttin. Das ist ein gänzlich neues Leben! ich bin Liebe, ich strahle und er-leuchte und er-wärme meine Welt, vom Ur-Beginn bis in alle Ewigkeiten! Ich bin noch immer die Ur-Sonnengöttin. Ur-Sul-A, meine Sonnengöttin vom Anbeginn der Zeit bis zum Ende der Tage, das heißt auch: ich bin die Herrlichkeit … und der Day of Change HEUTE hat das Thema Attraktivität (und kommenden Samstag in Baden-Württemberg ebenfalls). Und ich habe all dieses reichlich zu verschenken, ich bin also auch reich und lebe in der Fülle, mein Universum ist grenzenlos, ihr alle gehört dazu und seid dabei. Und das ist doch wirklich relativ genial!

TUN.

Was habe ich also getan? Nichts. Eigentlich nichts. Ich habe mich neu bestimmt, mein Gefühl hat sich eine neue Identität gesucht und sich damit vermählt. Sonst nichts. Fast. Ich habe es zugelassen, habe es geschehen lassen, habe mich darauf eingelassen, habe altes losgelassen. Egal was nun Du oder Du oder Du … oder irgendwer darüber denken mag: ich habe damit für mich sehr viel getan, relativ betrachtet! Ich habe mich neu kreiert. Habe mich neu bestimmt.

HABEN.

Und was habe ich jetzt davon?

Ich habe jetzt ein absolut neues Leben, ein neues Haus mit riesen großem Glücklichsein-Potential, zwei neue LCC-Akademie-Buchungen, viele wundervolle neue Menschen in meinem Leben ohne Sozialphobie und Panikattacken, viele neue Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung.  Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere: letztes Jahr Dezember ließ unser Ewald für mich noch einen Spendentopf rumgehen, damit ich mir vielleicht irgendwann leisten kann, die CR-Master-Ausbildung zu machen, was mein sehnlichster Wunsch war. Ich habe kaum noch Schmerzen trotz Autoimmun-Erkrankung, nehme keine Medikamente mehr, eine Spritze nur noch alle 10 Tage (statt noch vor kurzer Zeit wöchentlich, bin beweglich und agil mit nahezu keinen Wasser-Einlagerungen mehr (diese Veränderungen werden auch immer wieder von meinem Physiotherapeuten betont!), mehr Intensität und Austausch in meiner Partner-Beziehung, unendlich viel Liebe im Herzen, Glück, Leichtigkeit und Freude strahlen mir aus allen Zellen und Poren. Ja, das kann man relativ gut sehen!  Schau mich an!

Keine Frage.

Mein ganzes Leben war relativ lange geprägt von Tun-Haben-Sein: lerne fleissig, schreib gute Noten und mach einen super Abschluss, dann bist Du erfolgreich … egal wann und wo und wie in meinem bisherigen Leben ging es darum. Erst die Arbeit (Tun), damit Du Dir alles Mögliche leisten und kaufen kannst (Haben), dann das Vergnügen, dann bist Du angesehen und erfolgreich (Sein). Bei Dir auch so? Und hat es Dir recht viel mehr gebracht als mir? Nee, gell.

Ewald Schobers Lehre vom Sein-Tun-Haben, seine Kombinatorik und alles, was in Dir selber dadurch passiert, verändert Dein Leben von Grund auf. Manchmal sogar von jetzt auf dann … von einem Moment auf den anderen. Du willst wissen wie? Dann komm zum Day of Change, egal zu welchem, es ist immer genau der richtige für Dich.

 

Ich freu mich auf Dich.

Und auf Dein neues SEIN.

Alles Liebe

Ur-Sula von Liebenstein

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