Die Macht der Akzeptanz und Annahme

by Silvia Meerbothe
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„Dann ist es eben so!“ In diesen fünf Wörtern steckt eine große Macht. Die Macht von Akzeptanz und Annahme – und damit die Chance zur Veränderung.

Ich seh Dich nicht – Du siehst mich auch nicht

Diese Art mit unangenehmen Situationen und/oder Gefühlen umzugehen ist gut bekannt: Als Vogel-Strauß-Taktik. Bloß nicht hinsehen, weil wir wollen es ja wegschieben, nicht haben. Wir denken, dass es sich hoffentlich von alleine auflöst und verstehen nicht, dass wir es dadurch nur noch mehr manifestieren. Das, was wir nicht wollen. Wir verlängern unnötig unser Leiden.

Wie Korken

die man unter Wasser drückt, ploppen diese Begebenheiten/Gefühle immer wieder hoch. Und noch schlimmer, sie rumoren in unseren Eingeweiden. Unterschwellig – und verzerren damit unsere Schwingung. Und während sie da rumoren und verzerren, tun sie noch etwas. Wie ein Magnet ziehen sie noch mehr von dem an, was wir gar nicht haben wollen. Von dem, das wir doch mit solcher Vehemenz versuchen nicht anzuschauen. „Alles Eso-Kram“, magst Du jetzt sagen. Nein – Quantenphysik.

Du ziehst an, was Du aussendest

das ist ein Fakt. Hast Du mal Öltropfen auf der Wasseroberfläche beobachtet? Während sie vor sich hin schwimmen, ziehen sie sich scheinbar magisch an und verbinden sich – werden ein einziger großer Tropfen. Und genauso verhält es sich mit Deiner Schwingung. Sie sucht sich auch Öltröpfchen, um sich zu verbinden.

Hinsehen – Akzeptieren – Annehmen

heißt die Zauberformel. Bei Ewald Schober habe ich das gelernt. „Was Du wegdrückst bleibt bestehen – Was Du Dir ansiehst löst sich auf“, lehrt er. Dazu hat er eine wunderbare Technik entwickelt, mit der das schnell und einfach zu bewerkstelligen ist: Den Change-Booster. In dieser Übung tust Du genau das, was Du die ganze Zeit vermeidest – Du siehst Dir Deinen Worse Case an. Und akzeptierst, dass es so sein kann. Du nimmst es an. Nein, leicht ist das nicht. Du brauchst „Eier“, um die Übung zu machen, doch sie ermöglicht wahre Wunder.

Plötzlich ist da Leichtigkeit

Das erste Wunder, das Du erlebst, ist ein unglaublich befreites Gefühl. Du atmest wieder tief in den Bauch, wo Du vorher nur bis knapp in die Brust geatmet hast. Es wird hell im Kopf (das meine ich so, wie ich es schreibe). In meinem Fall war es so, dass ich außerdem das Gefühl hatte, dass ein Metallring von meinem Kopf entfernt wurde. Da war auf einmal ein Gefühl von Weite. Leichtigkeit.

Zuversicht

Mit dem Schwinden der Enge und der Bedrückung entsteht ein neuer Raum. Der Raum für Zuversicht. Die Chance, dass alles sich noch zum Guten wendet steigt. Ja, es ist ein Gefühl. Das Gefühl von Leichtigkeit und Zuversicht. Dazu Klarheit! Ich bin fröhlich!

Die Details dem Leben überlassen

Natürlich hatte ich eine bestimmte Vorstellung davon, wie das Problem sich nun auflösen würde. Die Lösung kam, bereits nach ein paar Tagen, auf einem ganz anderen Weg, aus einer völlig anderen Richtung. Die Details, wie sich eine Herausforderung erledigt, dürfen wir nach dieser Übung dem Leben überlassen. Ich hatte mit dieser Übung meinen Teil erledigt. Das und noch vieles mehr, lernst Du beim Day of Change.

Ich will es aber jetzt!

Falls Du das jetzt denkst, möchte ich Dir etwas schenken: Hier ist der Change-Booster.

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag, voll Leichtigkeit!

Herzliche Grüße,

Deine Silvia Meerbothe

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