Sei Dir jetzt so wichtig wie andere!

by Britta Wisniewski
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Ist es bei Dir auch immer jetzt?

„Nur 5 Minuten für mich!“

Du hast gerade etwas angefangen. Ganz egal was, aber dieses etwas hat Deine ganze Aufmerksamkeit. Oder … hätte sie, denn Du möchtest es tun – wäre da nicht  …
… Dein Chef, der unbedingt jetzt die Verkaufszahlen von gestern braucht …
… Ein Freund, der Dir stolz genau jetzt seine neueste Idee und ihre Umsetzung präsentieren möchte …
… Dein Kind, das unbedingt jetzt Deine Aufmerksamkeit braucht …
… Die Freundin, die Dir unbedingt jetzt ihr Herz ausschütten muss…
… Der Nachbar, der unbedingt jetzt den Rasenmäher braucht, der bei Dir im Keller steht, weil seiner völlig überfüllt ist …
… Die Mutter der Freundin des zweiten Kindes, die unbedingt jetzt noch  etwas wissen muss …

„Warum gerade jetzt?“

Ich könnte die Liste unendlich fortführen. Ich habe ihr sogar schon einen Namen gegeben! Bei mir heißt sie „Irgendwas ist immer!“ – Liste und zeigt mir anschaulich auf, was in meinem Leben gerade falsch läuft. Wobei – wenn wir ehrlich sind, ist das sicher nicht erst seit gestern so! Aber warum habe ich es nie gemerkt? Oder aber: „Warum merke ich es neuerdings überdeutlich?“ Angefangen hat alles mit einer „Spielaufgabe“. Ihr wisst ja, ich bin Schülerin beim Life Coaching Center.

Und ich habe das große Glück, derzeit an einem einzigartigen Online – Coaching teilnehmen zu dürfen. Von dem Erfinder Ewald Schober uns verspricht, dass es uns binnen 6 Monaten um Längen glücklicher und somit erfolgreicher machen wird. Doch schon die erste „Spielaufgabe“ stellte mich vor, scheinbar nicht zu überwindende, Hürden. Denn wann immer ich mich daransetzen wollte, meine „Hausaufgaben“ zu machen und die Aufgabe schriftlich umzusetzen … kam irgendwer oder irgendwas dazwischen!

Anfangs ist es mir gar nicht so sehr aufgefallen. Heute denke ich, ich bin es einfach seit langen Jahren gewöhnt, mehr für andere als für mich selbst da zu sein. So sehr, dass ich mich immer nur dann sah, wenn ich eine „Funktion“ erfüllen durfte. Sowas wie „Mutter“ oder „Partnerin“ oder „Angestellte“ oder „Freundin“. Und über lange Jahre habe ich jede dieser Rollen brav gespielt, nein – wenn ich ehrlich bin, habe ich sie gelebt und dabei überhaupt nicht gemerkt, dass sie alle den gleichen Selbstzweck hatten: Mich von mir abzulenken nämlich.

„Und was ist mit mir?“

Ok, das hatte sich dann jetzt wohl gründlich geändert. Sehr zum Missfallen meiner Umwelt, die überhaupt nicht einsah, den Komfort, den sie dadurch, dass ich perfekt funktionierte, aufzugeben. Und – ohne es vorher fokussiert zu haben oder gewollt zu haben, stand ich vor einer Aufgabe, die mich weit mehr fordern sollte, als es die Spielaufgabe gekonnt hätte: Ich musste dafür einstehen, dass ich mehr bin, als nur meine Rollen … aua, aua!

„Wenn die Seele spricht, wird das Leben laut!“

So war es jedenfalls bei mir! Denn je mehr ich den Wunsch verspürte, endlich wieder etwas für mich selbst zu tun, je mehr forderte meine Umwelt mich an. Ohne, dass ich auch nur ein Wort darüber verloren hätte, reduzierte sich meine freie Zeit nicht mehr nur auf ein Minimum sondern auf Null! Denn in der Zeit, die mir noch blieb, um nach dem „allem und jedem gerecht werden“ etwas für mich selbst zu tun, meldete sich mein Körper. Und machte mir anschaulich klar, dass DAS nicht der richtige Weg ist.

Kraftlosigkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen waren die körperlichen Begleiterscheinungen meiner inneren Unzufriedenheit, die mich mehr und mehr zur absoluten Ruhe zwangen, wenn ich nicht Gefahr laufen wollte, KEINER meiner vielen Rollen mehr gerecht zu werden und einfach um zu fallen. Knapp drei Wochen nach Beginn des Coachings dann ist der Punkt erreicht, an dem ich einfach mal „platze“ – und ziemlich wahllos alles und jeden außer mir selbst auf seinen Platz verweise! Ich brauche Zeit für MICH! Und zwar JETZT und nicht irgendwann!

Denn was passiert, wenn ich so weitermache, wie bisher, das muss mir kein Coach und kein Mediziner sagen, das ist offensichtlich! Meine Seele hat einen Punkt erreicht, an dem sie gehört und gesehen werden will! Und da sie keine Stimme hat, nutzt sie meinen Körper für ein ganz deutliches Statement! TU WAS! Und zum ersten Mal gehorche ich mir … statt allen anderen!

„Auf entspannten Wegen in eine erfolgreiche Zukunft!“

Wieder einmal hat das Leben bewiesen, was Coach und Trainer Ewald Schober auf JEDEM seiner Seminare immer wieder sagt: „TUN – HABEN – SEIN“ ist der Weg, der Dich garantiert NICHT an Dein eigentlich erwünschtes Ziel bringt. Denn er macht WEDER glücklich, NOCH reich oder sorgt auch nur annähernd dafür, dass es Dir gut geht oder Du Dich wohl fühlst. Im Gegenteil! Denn um diesen Weg auf Dauer zu ertragen, musst Du Dich weiterer Hilfsmittel bedienen, die ebenso ungesund sind, wie der Weg selbst: Ablenkung und Abstumpfung sind nur zwei der Fallen, in die Du auf diesem Weg garantiert gehst!

Nicht jeder Mensch merkt sie sofort, viele von uns werden erst dann darauf aufmerksam, wenn eine Krankheit sie „aus heiterem Himmel“ aus dem Leben gerissen hat, denn wenn die Seele nicht mehr will, spielt der Körper nicht mehr mit! Bei manchen sind auch „unerklärbare Unfälle“ im Spiel – die aber alle etwas gemeinsam haben: Sie geben dem Menschen eine Menge Zeit, sich einmal mit sich zu beschäftigen, denn alle seine Rollen kann dieser Mensch dann von jetzt auf gleich nicht mehr spielen!

„Weil Du Dir wichtig bist: Mach etwas Ander(e)s!“

Ich glaube, soweit wie bei mir – oder auch bei all denen, die Unfälle und Krankheiten erst die Zeit verschaffen mussten, muss es bei niemandem kommen. Das Einzige, was Du dazu brauchst, ist ein wenig Mut! Mut dazu, Dein Leben ein kleines Bisschen zu verändern! Auch einmal „Nein!“ zu sagen – und zu wissen, dass „Nein“ zu anderen immer „JA“ zu Dir heißt! Und das Schöne daran ist: Wenn Du Hilfe brauchst, hast Du mit einem einfachen Klick auf diesen Link die Chance dazu, auf dem nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe viele Menschen kennen zu lernen, die genau wie Du gerade „ihr Leben neu bauen“.

Menschen wie Du und ich, die mitten im Leben stehen und erkannt haben, dass sie etwas verändern wollen, um wieder glücklich zu sein und denen Ewald Schober jetzt alle Mittel und Wege an die Hand gibt, das paradoxe Dogma von „Tun – Haben – Sein“ in das erfüllte, lebensbejahende Motto „Sein – Tun – Haben“ umzuwandeln. Und ab diesem Moment Dein Leben mit viel Freude und Spaß zu erleben!

Gib Dir eine Chance – Komm auf den Day of Change!

Herzlichst
Britta Wisniewski

 

 

 

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