Urlaub? Mach doch mal was Sinnvolles!

by Britta Wisniewski
Comments are off for this post.

Ich habe Urlaub

Und das, um genau zu sein, schon seit über einer Woche. Dass ich meinen Urlaub dazu „nutzte“ um erstmal eine Woche krank zu sein, bedarf eigentlich keiner weiteren Erwähnung. So jedenfalls scheint es. Und dennoch ist genau DIESER Umstand super wichtig, wie ich Euch später noch erklären werde.

Urlaub – was ist das eigentlich?

Viele Menschen, die ich kenne, beschreiben den jährlichen Urlaub als „die schönste Zeit des Jahres“. Wann immer im Job die Motivation fehlt, verlegen sie sich darauf, „noch bis zum Urlaub durchzuhalten“. Wahlweise tut es auch das nächste freie Wochenende. Wie an einem Geländer hangeln sie sich von freiem Tag zu freiem Tag, um wieder Kraft und Motivation für ihre Arbeitsleistung zu erbringen. Um ausspannen und sich erholen zu können.

Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …

Das war der Plan. Oder besser: Das war, was ich sagte, wenn mich jemand fragte, was ich eigentlich im Urlaub machen würde. Denn die letzten Wochen und Monate hatten meinen Schlafrhythmus ziemlich durcheinander geschmissen. Und Kraft gekostet. Der Widerstand dagegen, arbeiten gehen zu müssen, war täglich höher, die Bewältigung des Tages täglich anstrengender geworden. Und ohne die beim LCC bereits gelernten Techniken glaube ich nicht, dass ich es überhaupt geschafft hätte, durchzuhalten.

Erstens kommt es anders …

… und zweitens durfte ich wieder mal genauer hinschauen. Dass ich Samstags noch einen „verdrängten“ Termin wahrnahm, der mir wertvolle Erkenntnisse lieferte, hatte ich Euch ja bereits berichtet. Und Sonntag war ich dann krank! „Schlafen, bis ich kein Bett mehr sehen kann …“ wurde effizient dadurch verhindert, dass mich eine Blasenentzündung mit schwerem Durchfall und Unterleibskrämpfen alle paar Minuten auf die Toilette trieb. Was sollte denn DAS jetzt wieder?

Krank im Urlaub

Jetzt war ich also sogar „doppelt abgesichert“! Urlaub, so durfte ich erkennen, reichte mir nicht aus, um mir wirklich die Erlaubnis zu geben „nichts zu tun“. Krank zu sein hingegen, gab mir den „Freiraum“ zumindest zeitweise „den Rückzug anzutreten“ und mal „nichts Sinnvolles“ zu tun … Haushalt, Wäsche und Putzarbeiten durften warten, schließlich war ich ja „krank“…

Die eigenen Muster hinterfragen

Gestern dann habe ich meine Muster hinterfragt und zum wahrscheinlich ersten Mal seit langer Zeit eine wirklich bewusste Entscheidung für mich getroffen … und dabei festgestellt, dass bei mir anerzogene Muster und Konditionierungen eine große Rolle spielen. Die unter anderem dafür sorgen, dass ich mich teilweise nicht mehr in der Lage befinde, mich wirklich zu entspannen. Außer, ich schlafe. Schlafen ist in meiner Konditionierung der einzige, bewusste, erlaubte Entspannungszustand …

Bewusst etwas anders machen

Raus da! Raus aus diesem Muster, aus dieser Konditionierung, die ich vermutlich ohne Ewald Schobers Lehren niemals als falsch enttarnt hätte. Also beim wach werden nicht fragen: „Was muss ich heute tun? Wie spät ist es und schaffe ich überhaupt noch alles?“ Sondern erst einmal die Augen aufschlagen und einfach „sein“. Mich und meinen Körper wahrnehmen, mit einem Blick aus dem Fenster den sonnigen Tag begrüßen und mir die Frage stellen: “Worauf habe ich heute Lust?“ Kaffee – auf jeden Fall! Frühstück … nööö, vielleicht später! Aber das Hörbuch von Byron Katie, das höre ich mir heute an! Und weil ich beim Zuhören die Hände frei habe, nutze ich die Zeit, mich ganz in Ruhe mal wieder an mein neues „Malen nach Zahlen“ Bild zu setzen.

Ist das sinnvoll?

Frage ich meine „Programme“ hätte ich den gestrigen Tag auch einfach verschlafen können, denn nichts – bis auf vielleicht die kurze Einkaufsfahrt, die ich spontan machte oder die Zubereitung des Abendessens für meine Tochter und ihre dreiköpfige „Freundemeute“ erkennen sie als sinnvoll an. Und ich erkenne: Diese Programmierung darf ich ablegen, darf wieder einmal etwas ändern, wenn ich wirklich ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben führen will!

Hilfe suchen – Hilfe bekommen

Zum Glück stehe ich mit meinen Problemen nicht alleine! Denn zum Life Coaching Center – der „Lebensschule“ gehören noch weitere Teile – und einer davon darf jetzt in Bälde zum Einsatz kommen. Ausgebildete Coaches, Trainer und Therapeuten im „LRC“, im Life Refraiming Center, haben es sich zum Ziel gesetzt, mir und allen Menschen, die unter ähnlichen Programmen leiden, Hilfe und Erleichterung in ihr Leben zu bringen.

Der nächste Schritt – und der Anfang eines neuen Weges

Das Schönste daran, Teil der großen Familie des LCC zu sein, ist, dass sie meine Entwicklung komplett begleitet. Egal, ob es darum geht, mir dabei zu helfen, alte Muster und Programmierungen abzulegen oder auch für mich und meine Zukunft einen neuen Weg einzuschlagen. Denn langfristig wird genau das mein Ziel sein: Selbst eine oder mehrere – ja vielleicht sogar alle der angebotenen Ausbildungen der LCC – Akademie zu machen und dann anderen Menschen die Hilfe zukommen zu lassen, die jetzt mir zukommt. Und mit der ich es sicher auch schaffen werde, meine derzeitige Ungeduld zu bekämpfen.

Möchtest auch Du ein glücklicheres und somit erfolgreicheres Leben haben?

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und eigentlich ist unser Leben ein Abenteuer, das jeden Morgen neu beginnt, wie ein Kapitel eines neuen Buches! Egal, ob Du „nur“ Dein Leben ein wenig zum Besseren verändern möchtest – ODER ob Du Deinem Leben eine komplett neue Richtung geben möchtest! Gib Dir eine Chance, und besuche, völlig kostenfrei und unverbindlich den nächsten „Day of Change“ in Deiner Nähe.

Mach doch mal was Sinnvolles – einzig und allein für DICH!

Herzlichst

Britta Wisniewski

Letzte Artikel von Britta Wisniewski (Alle anzeigen)

Share this article

Comments are closed.