Leben ist SEIN – Ich BIN!

by Britta Wisniewski
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6 Monate Lebensschule – 6 Monate Sein

6 Monate jeden Monat einen Day of Change besuchen, die ersten vier Wochen sogar noch unterstützt vom „Monatsgame“ – dem ersten Online – Intensivcoaching für neue Lebensschüler des Life Coaching Centers. 6 Monate, in denen ich mich wirklich in dem Glauben zu halten versuchte, es hätte sich nichts verändert. Ja, das eine oder andere war besser geworden – oder fühlte sich zumindest besser an – und schon das entsprach ja der Aussage von Coach und Trainer Ewald Schober, dessen Lehren allesamt auf der Zustandslehre und den Lehren von Sein – Tun – Haben beruhen. Aber nahm ich das wirklich wahr? Ehrlicherweise muss ich diese Frage mit „Nein“ beantworten, zu sehr war ich immer noch in alten Mustern und Konditionierungen verhaftet, die ich zwar erkannte, jedoch nicht zu bekämpfen vermochte.

Lehren für das Leben

Ewald Schober wäre nicht der, der er ist, wenn er es nicht immer wieder verstünde, ein Kaninchen aus dem Hut zu zaubern. Seine Games sind dafür bekannt, das Leben der Teilnehmer zum Teil um 180 Grad zu drehen. Und jedes Mal ist bei ihm nach dem Game auch vor dem Game. Um den Fortschritt des Lebens wissend, nutzt er jede seiner Erkenntnisse, um seinen Schülern noch schnellere, noch bessere, noch effizientere Methoden und Techniken an die Hand zu geben, mit denen sie ihr Leben zum Besseren verändern können. Und zu meinem Glück hat er sich ausgerechnet dieses Jahr auf die Fahne geschrieben, die nächste Stufe der Persönlichkeitsentwicklung zu erreichen und dafür – wie könnte es anders sein – ein Spiel entworfen.

Ein Visionär und ein Spiel

sorgen gemeinsam dafür, dass sich gerade deutschlandweit mehr als hundert Menschen blitzartig verändern. Und nicht nur sich, sondern ihr Leben, das ihrer Familien, Freunde und Arbeitskollegen. Und das in einem Tempo, für das manches Auto einen Turbolader bräuchte. Ich bin eine der glücklichen, die Teil dieses Spiels sein dürfen und ich gestehe: Ich habe mir schwer getan!

Sein – Tun – Haben beginnt mit dem SEIN

Wer bin ich? Was bin ich? Bin ich die, die ich gerne wäre? Wenn nein – warum nicht? Bin ich die, die andere beschreiben? Wenn ja, warum bin ich nicht glücklich damit? Wenn ich die bin, die ich bin und die andere sehen, warum passieren mir dann damit Dinge, die ich nicht will und zwar immer und immer wieder? Wie muss ich sein wollen, um das zu Tun, das die Veränderung bringt um schlussendlich zu bekommen und zu haben, was ich wirklich will?

Die Scheuklappen abnehmen

Silvia Meerbothes Blogartikel stellte die Frage: „Was ist eigentlich dieses Sein?!“ Und ich nahm diese Frage mit. Für mich. Ungeachtet der Antworten, die sie gab, trug ich diese Frage mit mir herum und war froh, dass mein Kopf rund ist, sonst wären meine Gedanken dauernd angeeckt. Und irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich los ließ. Mich – und die Frage danach, wer ich bin. Und damit auch die Frage nach dem Sein und danach, ob und wie ich es bewusst verändern kann.

Ich kam – natürlich mal wieder beruflich – an den Punkt, an dem ich eine Entscheidung treffen musste. Sollte ich aufbegehren? Sollte ich rebellieren? Gab es etwas, gegen das ICH mich wehren musste – oder könnte ich einfach „ich“ bleiben und die Dinge so machen, wie ich sie mit einem guten Gefühl machen würde und machen wollte? Ich entschied mich dafür, einfach zu tun, was mir am besten erschien – und fand mich plötzlich „jenseits von Zeit und Raum“ wieder. An einem Punkt, an dem „alles egal war, außer dem Moment“.

Die Uhrzeit interessierte mich nicht mehr. Arbeitsvorgaben waren mir egal. Arbeitszeiten spielten keine Rolle mehr. Ich tat, was ich tat und ich war genau da wo ich war an dem Platz, an dem ich gerade sein MUSSTE. Und auf einmal kehrte Ruhe ein. In mir. Gedankenstille. Der Nörgler schwieg. Die Frager, die bislang alles hinterfragten, die immer die Frage nach falsch oder richtig stellten, hielten ihre Klappe. Ich war – und ich war gut so. Und in diesem Moment durchfloss mich etwas, das sich anfühlte wie ein ruhiger, warmer Fluss. Und genau dieses Gefühl machte mir klar, was es ist: Mein Sein. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.

Das Leben bestätigt Dich immer in Deinem Gefühl

Es wunderte mich nicht, dass mir kurz darauf eine Kundin einen Johannisbrotkern für mein Portemonnaie schenkte mit den Worten „Damit Dir das Geld niemals aus geht! Ich habe auch nicht daran geglaubt, aber es wirkt!“ (Eingeweihte wissen, dass meine Finanzen der absolute „Changepoint“ sind und sich scheinbar im letzten Jahr hartnäckig jeder Veränderung entzogen.) Als Dank habe ich die beiden jungen Damen auf einen Day of Change eingeladen. Eben, weil ich auch DAS war in diesem Moment, der Mensch, der einem anderen Menschen gerne etwas wertvolles schenken wollte. Und erntete echte Freude und Überraschung auf den Gesichtern der beiden.

Die innere Stille genießen

In dieser Nacht, in meiner 11 stündigen Schicht am 21.10.18 wurde ein neues Sein geboren. Eins, das immer schon da war, übrigens. Das sich nur nicht zeigen konnte, zeigen wollte, weil ich andauernd auf der Suche nach etwas „Neuem“ etwas „spektakulärem“ war. Statt hinzuschauen und festzustellen:. Ich bin es doch bereits! Es geht nicht darum, MICH zu ändern. Es geht darum, mich anzunehmen, wie ich bin. Einfach zu SEIN eben und den Rest der Welt sein zu lassen, wie er will! Und wenn ich alle Weisheiten dieser Erde aufgeschrieben habe, werde ich aufstehen und in die nächste Dummheit rennen!“ schrieb einst Kristiane Allert – Wybranitz und lange Jahre habe ich diesen Spruch getragen – denn auch das bin ICH!

Es ist ganz einfach

Nur unser logischer Verstand will es erst einmal nicht anerkennen! Leben kann nicht, darf nicht einfach sein! Weil einfach immer nur etwas für andere ist, sind wir da, wo wir sind! Mit unseren Schürfwunden von zu engen Türen und unseren blauen Flecken von Kanten die wir mitgenommen haben, obwohl es anders gegangen wäre. Und es ist niemand da, um uns das zu sagen. Naja – fast niemand!

Ja, ich habe ein halbes Jahr gebraucht

Und ja, so manch einer wird vielleicht länger brauchen. Aber ICH kann Euch HEUTE eins garantieren: Der Besuch eines Day of Change verändert ganz sicher auch DEIN Leben. Vielleicht so wie meins, so vorsichtig und rücksichtsvoll, dass jeder außer Dir bemerkt, dass sich was verändert hat. Dass Leute, die Du schon lange weg haben wolltest, ohne ein Wort Dein Leben verlassen. Dass das Drama geht und du so darauf fixiert bist, Dich zu verändern, dass Du überhaupt nicht merkst, dass Du Dich schon verändert HAST.

Vielleicht auch so, wie ich es bei anderen beobachten durfte, dass es einfach an einem Tag „Klick“ macht – und plötzlich istalles anders! Aber ich kann Dir heute sagen: ALLES, was DU Dir zugestehst, gesteht Dir auch Deine Umwelt zu! Denn sie spiegelt Dich! Und ich in meinem Fall bin heilfroh darüber, dass ich das herausfinden durfte, denn jetzt bin ICH in der Lage mein Leben zu ändern. Und stelle fest: So, wie es ist, gefällt es mir schon ganz gut und der Rest – der regelt sich JETZT von alleine!

Und wenn auch DU zu den Menschen gehörst, die sagen „SOWAS passiert immer nur den ANDEREN!“ – dann fordere ich Dich JETZT heraus! Komm mit mir auf einen Day of Change! Lerne mich und alle die „Anderen“ denen es schon passiert ist, kennen und begib Dich auf DEINE ultivmative Challenge – auf die Reise zu DEINEM Sein!

Herzlichst
Britta Wisniewski

 

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