3. Advent – Gaudete – Fest der Freude

Welch große Freude!

by Ursula von Liebenstein
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Weihnachten

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
Mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
Schöne Blumen der Vergangenheit.

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
Und das alte Lied von Gott und Christ
Bebt durch Seelen und verkündet leise,
Dass die kleinste Welt die grösste ist.

(Joachim Ringelnatz 1883-1934)

Dass die kleinste Welt die größte ist?

Der Autor und Forscher Thomas Michael Schmidt hat in jahrzehntelanger Arbeit auf vielen wissenschaftlichen Gebieten spirituelle Forschungsprojekte entwickelt. Er spricht von Shphärenharmonie als intelligentes Ordnungssystem. Er betrachtet die kosmische Verbindung unserer inneren Sonne mit dem Urquell allen Lichtes, aller Liebe, aller Kraft, aller Freude: der geistigen Sonne. Und Swedenborg sprach aus, „dass Liebe der Ursprung der Lebenwärme ist.“ Die Sonne als Quelle von Licht, Leben und Liebe. Schmidt betont, dass eine weiltweit koordinierte Forschung binnen relativ kurzer Zeit einen völligen Umschwung im bestehenden Weltbild bewirken könne. Demnach könnten Millionen von Menschen sich selbst und ihre schöpferische Tätigkeit im Lichte des Kosmos wiedererkennen. Und genau dies ist die große Vision von Ewald Schober, Gründer des LCC und Trainer des Jahres 2010, mein Mentor und Visionist.

Vordergründiges Thema des 3. Advents ist Gaudete – die Freude, die sich genau aus dieser Verbindung der inneren und der äußeren Sonne in Gestalt der Liebe, der Liebesfähigkeit, des Glückes ist.

Welche große Freude

… durfte ich in den letzten Wochen genau damit erleben! Nicht nur, weil es natürlich ganz wunderbar in die vorweihnachtliche Zeit hineinpasst, sondern vor allem, um Liebe und Glück nicht nur für mich allein zu erleben, sondern zu teilen. Mit Familie und Freunden ist das ja noch etwas ganz natürliches, etwas selbstverständliches. Doch es zu teilen mit jedem Menschen, der mir begegnet ist etwas ganz anderes, etwas besonderes, ein kleines Licht, das in der Dunkelheit leuchtet. Eine Flamme, die schnell weithin leuchtet, Herzen verbindet, Liebeslicht entzündet und meine kleine Welt, die kleinste Welt zur größten werden lässt.

Mein kleines inneres Dinosaurier-Gehirn

… dieses Relikt aus uralt-grauvorderen Zeiten, sanft und mit Geduld zum Schweigen zu bringen war zunächst schon eine Herausforderung der besonderen Art. Es kommt ja gern mit über Jahrzehnte hinweg „gesammelten“ Allgemeinplätzen daher, mit Binsenweisheiten, die so kleine Unsicherheitsbrösel gerne zu einem Brummelkuchen backen möchten: „vielleicht fühlt die sich ja angegriffen oder herabgewürdigt, wenn ich ihr plötzlich was schenke?“ … oder: „ob die mich dann komisch angucken, wenn ich überall und jedermann Freetickets verteile?“ … oder: „vielleicht blafft der mich dann an und meint, es wäre eine seltsame Anmache“ … UndUndUnd … Vielleicht kennst Du das ja auch, was sich im Hirn und im Bauch plötzlich alles rührt, wenn man etwas macht, was unüblich und ungewohnt ist? Obwohl ich von mir selber immer das Bild hatte, ich sei ein liebevoller, einfühlsamer, empathischer Mensch, der anderen gerne hilfreich zur Seite steht, war es dennoch nicht ganz üblich, war es eine ungewohnte Sache. Seltsam. Ich dachte, „das mache ich doch sowieso und schüttel das alles nur so aus dem Ärmel“. Und dann hat es sich doch irgendwie seltsam angefühlt zuerst.

Aber hast Du das schon mal gemacht, vorher?

Einfach aus heiterem Himmel heraus anderen Menschen etwas Gutes tun, etwas schenken, eine Freude bereiten, einen Wunsch erfüllen, eine unerwartete Hilfestellung geben? Das musst Du unbedingt mal machen! Es ist ein kaum zu beschreibendes Glücksgefühl, das sich gleichermaßen, gleichzeitig in Dir selber und in dem anderen Menschen ausbreitet. Wärme durchflutet Dein Herz, überschüttet Dich und Dein ganzes Sein mit dieser Wärme, Herzenswärme, Herzenslicht, Herzensliebe. Und je öfter und öfter Du das machst, umso seltener meldet sich Dein Reptiliengehirn mit „obacht, du könntest aus dem Rudel geworfen werden“-Ängsten, umso natürlicher und selbstverständlicher fühlt es sich für Dich an. Und ja, gleichermaßen natürlich und selbstverständlich kann es dann auch vom anderen als natürlich und selbstverständlich angenommen werden.

Die Kunst des Liebens … die Kunst der Freude!

Vielleicht ist gerade das unbegründete, selbstlose, spontane Schenken eine Weltverbesserungs-Kunst? Und wie bei jeglicher Kunst ist es so, dass Meisterschaft darin zu erlangen Übung braucht, die niemals aufhört, die jedem und jederzeit offensteht: Liebe und Glück werden immer mehr, wenn man es teilt! Also teile es oft, und Du wirst damit mehr und mehr glücklich, mehr und mehr wirst Du leuchtendes Beispiel auch für Deine und andere Kinder werden! Und stell Dir vor, nicht nur Du selber, auch alle mit denen Du das glücklich Sein teilst, leuchten mit Dir! Und wenn Du mit wachen Sinnen hinschaust, hinfühlst, dann kannst Du es sogar sehen! Die ganz kleinen Kinder leben ja mit ihrem ganzen Wesen, mit ihrem ganzen Sein sowieso ganz intensiv alles mit, was um sie herum geschieht. Sie lernen also gleichsam durch Dich, mit Dir, die Liebe in die Welt verteilen! Was für eine wundervolle Botschaft, welche wunderbare Vision!

Stimmt, die Freude begann mit dem Vision-Game …

… und mit der „Spielaufgabe“, die uns von Ewald Schober im Game-Verlauf gestellt wurde: so viel Glück wie nur irgend möglich zu verschenken und dabei zu beobachten, wie es sich anfühlt. Was es mit mir macht, vorher und nachher. Und auch zu beobachten, ob und was sich dadurch in meinem Leben verändert hat. Ja sogar hinzuschauen, ob mir gleichzeitig auch noch etwas aufgefallen ist, was sich draußen in der großen Welt verändert hat. Doch diese Spielaufgabe war nur der Beginn. Bald schon hat es sich verselbständigt. Und diese Erfahrung, diese Gefühle, diese Glücksmomente möchte ich nicht mehr missen. Dafür bin ich von ganzem Herzen dankbar, danke Ewald für den wundervollen Impuls! Solches ist tatsächlich prädestiniert, die Welt zu einem schöneren Ort zu machen! Das große Glück der Welt fängst im eigenen Fühlen an. Prägt mein Denken, Sprechen und Verhalten.

Liebe anlegen

Wo wir loslassen, um zu geben,
uns selbst vergessen, um zu schenken,
uns einstellen, Liebe anzulegen,
uns zu ordnen, um Aufmerksamkeit zu pflegen,
machen wir andere reich.

(© Monika Minder)

Stell Dir mal vor …

was für eine paradiesisch-freudig-glückliche Welt wir erschaffen können, wenn wir unsere Kinder, unsere Jugendlichen durch diese Art des Vorlebens, dieses Glück verschenken, dieses Liebe teilen automatisch anleiten, die Schönheit und das Glück und die Liebe in der Welt mit allen Zügen zu genießen. Wird damit nicht eine unbeschreibliche Freiheit Wirklichkeit: die Freiheit, die eigenen Ideale zu finden, eine tiefe Liebe zur inneren und zur äußeren Welt entwickeln, diese Welt zu lieben und Verantwortung für sie zu übernehmen. Nein, mit jammern und selber herumgranteln können wir das natürlich nicht, das ist mir bei dieser „Spielaufgabe“ so richtig im Herzen deutlich geworden.

Komm mit!

Ich feiere meinen/unseren ganz individuellen persönlichen 3. Advent heute, mit der ganzen Fülle meines Glücklich Seins, meiner Freude, meiner Liebefähigkeit … und stecke Dich mit Freude, Glück, Licht und Liebe an!

Komm mit zu Deinem DAY OF CHANGE® . Im Monat Dezember 2018 hat er das Thema Liebe, dasselbe Thema, das auch mein allererster DAY OF CHANGE® voriges Jahr im September war und mein Leben nachhaltig glücklich und erfolgreich werden ließ. Im Januar 2019 wird uns das Thema Lebenslust und Lebensfreude erfüllen.

Überall funkeln Weihnachtslichter – Funkeln deine Augen auch?

Der DAY OF CHANGE® zeigt dir auf, wie Du mit sehr einfachen Techniken und verständlichem Wissen ein glückliches und somit erfolgreiches Leben führen kannst. Dies ermöglicht Dir, Deine Lebensqualität innerhalb von 6 Monaten zu verdoppeln – notariell beglaubigt.

Hieraus ergeben sich eine Vielzahl von Vorteilen, die ein Leben ohne Ängste, Sorgen oder Schuldgefühle ermöglichen.

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Advent – möge auch Deiner kraftvoll, liebevoll, lichtvoll SEIN ♥ und Dein Herz mit Freude erfüllen

Alles Liebe

Ursula von Liebenstein

 

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