Allein es fehlt der Glaube … LCC und die Bibel

by Britta Wisniewski

Was haben Gott und die Bibel mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun?

Oh, oh – da hat sie sich jetzt aber ein heißes Eisen rausgesucht! Die Bibel! Gibt es doch kaum ein kontroverser diskutiertes Thema als den Glauben und die Bibel und ihre Inhalte.

Dazu hier jetzt einmal eine kleine Geschichte:

Ein gläubiger Mann wurde von einem Hochwasser überrascht. Als die ersten Nachbarn kamen, und ihm helfen wollten, sich in Sicherheit zu bringen, antwortete er: „Fahrt ruhig alleine, Gott wird mich retten!“ Das Wasser stieg weiter, und Helfer auf einem Boot kamen vorbei. Ihr Angebot, mit ihnen zu fahren, lehnte er ab und sagte „Fahrt ruhig alleine, Gott wird mich retten!“ Als das Wasser schließlich so hoch war, dass er sich auf das Dach seines Hauses flüchten musste, kamen Retter mit einem Hubschrauber.

Doch er lehnte ab mit den Worten „Gott wird mich retten!“ Das Wasser stieg weiter und der Mann ertrank. Im Himmel angekommen beschwerte er sich furchtbar bei Gott: „Wo warst Du? Ich habe auf Dich vertraut! Bis zur letzten Sekunde habe ich darauf vertraut, dass Du mich retten wirst. Und doch bin ich gestorben! Warum hast Du Dein Versprechen nicht gehalten?“

Und Gott antwortete: „Das verstehe ich nicht! Sind denn Deine Nachbarn, die Retter im Boot und der Hubschrauber nicht angekommen?“

Unser Glaube –  gestern und heute

Die Zeiten, in denen Gott als „mysteriöses, unsichtbares Wesen mit unvorstellbaren Kräften“ gesehen wurde, sollten eigentlich schon lange vorbei sein! Gerade deshalb rate ich allerdings jedem, der eine solche besitzt, einmal einen Blick in die Bibel zu werfen! Denn in vielen Stellen der Bibel steht bereits beschrieben, was viele spätere Autoren einfach nur in neue, andere Worte fassten, um es den jeweiligen „moderneren Menschen“ zu verdeutlichen. Und heute möchte ich Euch gerne ein paar dieser Stellen „ans Herz legen“  – zum einen, um den Gläubigen unter Euch klar zu machen, dass sich Gott und Persönlichkeitsbildung nicht widersprechen, zum zweiten, um denen, die „an gar nichts mehr glauben können“ vielleicht ein paar Punkte aufzuzeigen, die ihnen einen neuen Anfang bieten!

Zurück zu den Anfängen

Setzen wir voraus, dass Gott die absolute Schöpfermacht ist, dass er alles tun und lassen kann, was wir uns nur vorstellen können. Dass er Leben erschaffen und Leben nehmen kann und schauen dann in die Bibel, dann fällt mir insbesondere eine Aussage auf:

„Denn ihr werdet Gleiches tun wie ich – und Größeres“

Schauen wir mit DIESER Aussage auf die „technologische“ Entwicklung unserer Zeit, allein auf Biologie, Physik und Chemie, bestätigt sich diese Aussage von alleine. Dinge wie Geburtenkontrolle, Entwicklung und Erfindung neuer (Werk)Stoffe, ja sogar das Fliegen befindet sich inzwischen „fest in menschlicher Hand“. Und auch, wenn wir es uns heute (ebenso wenig wie die Menschen damals) vorstellen können, gehe ich davon aus, dass sich auch noch viele weitere, heute noch unvorstellbare Dinge im Laufe der Zeit verwirklichen werden.

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!“

Um Euch diese Stelle der Bibel nahe zu bringen, gehe ich noch einmal auf „Gott als Schöpfermacht“ ein. Und bin im gleichen Moment bei etwas, das ähnlich der Technik, über alle Jahrhunderte unserer Entwicklung eine Veränderung erfahren hat. Das im Kern jedoch gleich geblieben ist. Immer, in allen Nationen und vermutlich schon seit der Mensch in der Lage ist, mit anderen Menschen durch mehr als nur Grunzlaute zu kommunizieren, finden sich zu gewissen Anlässen Gruppen zusammen, mit dem Ziel, gewisse Dinge „zum Gelingen zu bringen“. Teilweise durch gemeinsame Arbeit – auf die hier nicht näher eingegangen werden muss – oder auch durch „gemeinsames Gebet“.

Und bei letzterem ist es interessanterweise bis heute so, dass diesen „Gruppengebeten“ – egal, welchen Namen man ihnen jetzt geben mag, die nachgewiesene Wirksamkeit nicht abgesprochen werden kann! Ob schamanische Riten, fernöstliche Gruppenmeditationen oder auch Gebetsgruppen – mehr als einmal „wurden Dinge bewegt“ die offensichtlich so nicht gelingen hätten können. Warum also erfahren die Kirchen in den letzten Jahrzehnten einen zunehmenden Mitgliederschwund? Warum wenden sich Menschen mehr und mehr „anderen Lehren“ zu, als der kirchlichen? Bevor ich an dieser Stelle meine Meinung kundtue bitte ich Euch, Euch einfach einmal die Überschrift dieses Blogartikels anzuschauen … und Euch dann Euer eigenes Bild zu machen …

„Wünscht Euch, was ihr wollt! Glaubt nur, dass ihr schon erhalten HABT!“

Bücher wie „Wünschen und Bekommen“, „Bestellungen beim Universum“, „The Secret“ und ähnliche haben ihren Autoren viel Geld gebracht. Was aber ist dran an diesen „Wundermachern der neuen Zeit“? Und warum scheint es bei dem einen zu gelingen, wohingegen der andere mit jedem Wunsch scheitert, ja mehr noch, teilweise das Gegenteil zu erreichen scheint? Wo liegt „der Stein der Weisen“? Und wieder sage ich: Die Antwort liegt in der Bibel! Denn bereits zu eben diesen Urzeiten wurde aufgeschrieben, was heute noch Wünschende zur Verzweiflung treibt: Nur, wenn ich auch sicher bin, zu bekommen, was ich mir wünsche, werde ich es auch erhalten!

Dumm nur, dass unser Gehirn immer nur dann wünscht, wenn etwas fehlt! Noch dümmer, dass uns der Glaube an „Wunder“ aberzogen wurde. Und am Dümmsten, dass genau DIESER Umstand vielerorts zu Frust und Abwärtsspiralen in den Leben derer führt, die sich nichts sehnlicher wünschen würden, als ein Wunder! Denn solange sie nicht glauben (können) dass das Gewünschte auch eintritt, ja überhaupt eintreten könnte … wird es auch nicht eintreten. Ganz einfach. Und damit schon fast so etwas wie tragisch – komisch!

„Hilf Dir selbst – dann hilft Dir Gott!“

Ich denke, dieser Spruch stammt nicht (direkt) aus der Bibel. Jedenfalls habe ich ihn bis heute noch nicht in seinem Originaltext entdecken können. Auch ich habe früher gesagt: „Wenn ich mir selbst helfen kann, brauch ich Gott auch nicht mehr!“.  Was infolge dann den Umstand erklärte, dass ich zwar evangelisch getauft wurde und sogar einmal kirchlich geheiratet habe. Aber schon Jahrzehnte keine Kirche mehr von innen gesehen habe. Vielleicht liegt letzteres ja auch daran, dass mir die „wahre Wirksamkeit des Glaubens“ vor einigen Jahrzehnten abhanden kam! Das KANN jetzt an der Praxis der Kirchen liegen … muss es aber nicht …

Darf ich Dir helfen, Dir selbst zu helfen?

Verstehe mich jetzt bitte richtig! Es ist mir völlig egal, woran Du glaubst! Ob Du evangelisch, katholisch, jüdisch, moslemisch oder buddhistisch betest oder erzogen wurdest, interessiert mich – gelinde gesagt – einen feuchten Kehricht! Was mich interessiert ist: Glaubst Du (noch) an Dich? Glaubst Du noch daran, ein Abbild „Gottes“ zu sein? Ausgestattet mit eben dieser Schöpfermacht, von der die Bibel auf mehreren hundert Seiten berichtet? Oder fühlst Du Dich klein und nichtig, unwichtig, ungeliebt und ungesehen in einem Räderwerk, das Dein Leben bestimmt! Sollte ersteres der Fall sein, würde ich Dich gerne kennen lernen! Denn dann kann ich eine Menge von Dir lernen! Sollte letzteres der Fall sein, sollten wir uns kennen lernen! Denn ich habe heute eine gute Nachricht für Dich! DU bist größer, als Du von Dir denkst! Und zwar viel größer! Und ich würde mich freuen, wenn Du mir eine Chance geben würdest, Dir das auch zu beweisen!

So wie mir vor etwa einem Jahr jemand eine Chance gab.

Ich lade Dich von Herzen ein, einmal mit mir einen Day of Change in Deiner Nähe zu besuchen! Dich einmal mit mir – und mit vielen anderen Menschen auszutauschen, die genau wie Du und ich „den Glauben an sich verloren hatten“. Und die heute teilweise um Längen besser dastehen, als sie es sich jemals hätten träumen lassen!

Du traust mir nicht?

Du glaubst, ich will Dir nur etwas verkaufen? Ich will nur Dein Bestes – Dein Geld? Selbst, wenn ich Dir versichere, dass Dir – außer Deinen jeweiligen Kosten für An- und Abfahrt –  keine weiteren Kosten entstehen? DANN sollten wir uns sogar unbedingt kennen lernen! Denn auch MEINE Geschichte wird im zweiten Teil des „Unglaublichen Buches“ erscheinen, für das Coach und Trainer Ewald Schober jetzt schon wieder die Geschichten all der Menschen sammelt, die ihr Misstrauen besiegt haben. Und ihr Vertrauen in ihn niemals bereut haben! Also: Lass mich wissen, wo ich Dich besuchen kann! Und das meine ich völlig ernst!

Wir sind zu viele, um ein Zufall zu sein!

Du hast bis hier her gelesen – und Du zweifelst noch immer! Ok, irgendwo tief in mir kann ich Dich verstehen! Es ist schwer, an Wunder zu glauben! Es sei denn, man heißt Petra Neppel, Hajo Springmann oder Rainer Weichmann, denn dann hat man sie erlebt. Oder eben Britta Wisniewski – aber DAS ist eine andere Geschichte und wird in einem anderen Buch erzählt werden!

Ich darf mich von Dir verabschieden

Und ich weiß, wir werden uns wiedersehen! Auf Deinem Day of Change in Deiner Nähe! An dem Tag, an dem sich Dein Leben zum Besseren verändern wird. Wie sich meins verändert hat. Und viele andere vor – und nach meinem. Und bis zu diesem Tag habe ich nur einen Wunsch an Dich:

Pass auf Dich auf!

Herzlichst

Britta Wisniewski

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