Wenn warten eine Qual ist

by Silvia Meerbothe
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einfach mal laufen lassen….

Das war der Satz der ihn auslöste… Den Druck. „Atmen, einfach laufen lassen.“ Eine Aussage, die in den meisten Menschen ein Gefühl der Ruhe erzeugt. Jedoch bis vorgestern nicht in mir. Druck. Panik. Angst. Bei mir war Warten das ER-WARTEN von negativem Ausgang.

Das hatte natürlich eine Ursache. Nein, mehrere. Wenn ich warten oder ausharren musste, war das fast immer verbunden mit miesen Emotionen.

Mein Leben eine Warteschleife

Vielfältige Erfahrungen erstellten die Verknüpfung von Warten und nicht förderlichen Emotionen. Um ein paar Beispiele zu nennen:

Warten, dass endlich die Eltern nach Hause kamen, die mich als Kind alleine zu Hause gelassen hatten, um in die Kneipe zu gehen (die Eltern stritten dann gerne heftig, wenn sie den Weg nach Hause gefunden hatten)

Warten, dass ich endlich raus zum Spielen durfte, wenn ich Stubenarrest hatte.

Warten, dass ich beim Nachsitzen in der Grundschule (ich war bei den Mathearbeiten nie rechtzeitig fertig und musste nachschreiben), endlich nach Hause durfte. (Kam ich zu spät, gab es einen Rüffel zu Hause)

Warten, dass die Freundin pünktlich zur Verabredung kam, wenn wir zu einer festen Uhrzeit verabredet waren (eineinhalb Stunden später war sie dann da)

Warten, dass die andere Freundin kommt, die „vielleicht“ gesagt hatte. Sie kam nicht (seitdem heißt für mich „vielleicht = Nein“)

Warten, dass der erste Freund aus der on/off Beziehung endlich was von Dauer macht (6 Jahre gewartet… Dann hab ich das beendet).

Warten, dass meine Mutter sich bei mir meldet, nachdem sie sich mit ihrem neuen Freund davon gemacht und nicht mal eine Nachricht für mich hinterlassen hatte. (Ich war im Urlaub zu der Zeit).

Warten, dass ein Anruf kommt, dass mein Vater sich letztlich doch zugrunde gerichtet hat, nachdem er dem Tod von der Schippe gesprungen war, seinen Lebenswandel jedoch kein Stück geändert hatte. Bei jedem nächtlichen Anruf stand ich senkrecht im Bett.

Ich habe in knappen Zeiten auf Geld gewartet, das nicht kam. Auf Anrufe. Auf Menschen. Auf Erlösung.

Und das fatale an der Sache war, das mich dieses Warten jedesmal in eine Art Schockstarre verfallen ließ. Einen sogenannten Stuck-State. Ich wurde Handlungsunfähig, weil „Ich musste ja warten“. Bei mir herrschte totaler Stillstand, weil ich „Schlimmes“ er-wartete. Wie das Häschen vor der Schlange. Keine gute Voraussetzung um erfolgreich zu sein. Oder wie siehst du das?

Dann die oben angeführten Worte: „Atmen. Laufen lassen., „

Ehrlich, ich hab versucht zu atmen. Ging nicht. Naja, jedenfalls nicht tief und entspannt. Weil, hätte ich gar nicht geatmet, könnte ich ja jetzt diesen Artikel nicht schreiben 😉

Lange drauf gewartet – die Erlösung

Die Techniken des Life Coaching Centers halfen. Eine dreiviertel Stunde und mindestens drei Badewannen voll Tränen später, war die Verknüpfung zwischen Warten und schlechten Emotionen gelöst.

Ich kann warten – ich MUSS aber nicht. Schließlich bin ich kein kleines Kind mehr, das davon abhängig ist, dass die Mutter oder sonst welche Autoritäten die Erlaubnis erteilen, zu gehen. Ich entscheide, ob ich auf etwas warte, oder eben nicht. Ich habe die Macht. 🙂

Und ich genieße meine Zeit, während alles Gute zu mir kommt. Ich kann tiiiieeeef atmen. Laufen lassen…. Fühlt sich mit einem Mal richtig gut an, weil ich die Freiheit habe, zu entscheiden.

Glücklichsein. Freude und Leichtigkeit ins Leben ziehen ist sehr einfach, wenn einem jemand zeigt wie es geht…. Und eins ist mal klar: Mit einem guten Gefühl ziehen wir auch den Erfolg ins Leben.

Das Coole ist, es gibt ein Seminar, das ganz viel Wissen und Methoden vermittelt, um genau dafür zu sorgen. Glücklich und somit erfolgreich zu sein.

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Es geht um Dein Leben 😉

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