Warum reich werden ein Prozess ist und Lotto Millionäre selten glücklich werden!

Wünscht Du Dir auch, viel Geld zu haben?

Jeden Monat mehr – oder sogar weit mehr zu bekommen, als es derzeit der Fall ist? Dann habe ich jetzt einige Denkansätze für Dich!

Macht es Dir Spaß, Geld auszugeben?

Fühlst Du sie noch? Diese kindliche Freude, die wir hatten, wenn wir unser Taschengeld bekamen? Ganz egal, ob wir es gleich in den nächsten Kiosk trugen oder es sparten, um etwas Größeres damit zu kaufen? Es war eine reine, ungetrübte Freude darüber, Geld zu bekommen, Geld, das wir für uns in etwas umwandeln konnten, das uns gut tat, richtig?

Im Laufe der Jahre ist den meisten von uns diese kindliche Freude abhanden gekommen. Oder schaust du wirklich noch auf dein Konto und freust Dich über jeden Geldeingang? Wenn überhaupt, ist der nächste Gedanke doch oft „Damit kann ich jetzt dies und das bezahlen und muss wieder weniger Angst haben, dass mir hier oder da der Saft abgedreht wird!“ Aber freust Du Dich darüber? Also so wirklich? Oder tut es Dir leid, dieses Geld für die Miete, den Strom, das Telefon oder oder oder ausgeben zu „müssen“ wo Du Dir doch gerne so viel anderes davon kaufen würdest? Solltest Du Dich bei meinen letzten Worten ertappt fühlen, würde ich sagen: Du darfst etwas ändern!

Deine Miete ist zu hoch? Der Strom ist zu teuer? Das alles nervt Dich? Soweit gut und schön! Und was tust Du, um Dich in eine Lebenssituation zu bringen, die dich weniger nervt? Versteh mich richtig! Nicht Dein Vermieter muss seine Miete senken, sondern DU darfst Deine Ansprüche überprüfen! Und mit Sicherheit einige alte Glaubensmuster und Blockaden los werden! Und um Dich jetzt nicht weiter in die Ecke zu drängen, erzähle ich Dir diesbezüglich einmal MEINE Geschichte.

Meine Wohnung ist „nichts Besonderes“. Mietwohnung, Altbau, Renovierungsrückstände sowohl meinerseits als auch seitens des Vermieters. Dass sie nicht in bester Wohnlage angesiedelt ist, brauche ich wohl nicht gesondert zu erwähnen. Und dass die Miete seit Jahren kontinuierlich steigt, wohl ebenso wenig. Ich habe lange Jahre damit verbracht, mich genau über diesen Umstand zu ärgern! Und dabei ein paar wichtige Fakten komplett übersehen!

Diese Wohnung, die ich im Winter 2012 bezog, war bei meinem Einzug genau in dem Zustand in dem sie war, weil ICH mit meinem Einzug nicht warten konnte! Sonst wäre ich nämlich auf der Straße gelandet! Samt drei Kindern, drei Katzen, einem Meerschweinchen, einem Hasen und einem kranken Mann, zwei Firmen und einer Wagenladung gedruckter Bücher meines noch recht jungen Verlags. Sie bot mir zu eben diesem Zeitpunkt alles, was ich von einer Wohnung erwartete. Sie war trocken, sie war groß genug und sie bot mir die nötige Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, denn ich hatte kein Auto.

Heute – sieben Jahre später – ist diese Wohnung im Großen und Ganzen immer noch dieselbe! Sie ist trocken, sie ist groß genug und nach wie vor ist sie bezahlbar. Was sich verändert hat, bin ich! Den Mann, den ich damals mitversorgen musste, gibt es nicht mehr. Auch die Firmen sind inzwischen Geschichte. Meine Kinder sind – zumindest teilweise – erwachsen und verbringen viel mehr Zeit außerhalb der Wohnung als noch vor 7 Jahren. Ich stehe an einem Punkt in meinem Leben, wo ich mich erneut entscheiden darf, ob das, was vor 7 Jahren seine Berechtigung fand, diese immer noch hat.

Natürlich könnte ich jetzt über den Zustand der Wohnung jammern. Über ihre schlechte Lage und die miserable Ausstattung, zu hohe Kosten und so weiter. Ich kann es aber auch lassen! Und mich stattdessen damit auseinandersetzen, was ich wirklich will! Klar träumt jeder Mensch von einem Haus mit Garten! Aber nur die allerwenigsten träumen den Traum auch zu ende! Und wundern sich dann, warum er nicht wahr wird!

Muss das Haus, in dem ich wohne, mir unbedingt gehören?

Ehrlich gesagt: Nein! Denn was ich wirklich will, ist die Sicherheit, dort so lange wohnen zu können, wie ich das will! Und die Freiheit, auch wieder gehen zu können, wenn ich nicht bleiben will! Also ist der Traum vom „eigenen Haus“ doch schon einmal um ein paar Fakten reicher.

Klar möchte ich einen Garten! Aber will ich ihn wirklich selbst pflegen MÜSSEN? Oder bezieht sich mein Wunsch viel eher darauf, ihn nutzen zu können, wenn ich das will, ohne Einschränkungen hinnehmen zu müssen?

Was ich auf jeden Fall will, ist Platz! Luft und Licht – und zwar in jedem Raum. Da bietet sich ein freistehendes Objekt natürlich an. Ich brauche Platz, meine Kinder und Tiere brauchen Platz! Tiere gehören zu unserem Leben und in unserem neuen Zuhause müssen sie gewollt sein – nicht nur geduldet! Check! Was ich auch unbedingt will, ist ein pflegeleichtes Wohnumfeld! Vor allem bei der Reinigung! Ich bin durchaus ein Verfechter glatter Böden! Lieber lege ich mir selbst einen Teppich auf die Fliesen, statt hinterher Fliesen auf Teppich oder noch schlimmer- auf PVC legen zu müssen. Und im Gegensatz zu vielen Menschen bevorzuge ich weiß an Böden und Wänden. Weil ich den Dreck dann auch direkt sehe! Was ich sehe und mich stört, beseitige ich sofort! Und für die entsprechende Farbe oder Farbakzente kann ich selbst sorgen!

Merkt ihr was? Nur, wenn ihr Euch einmal in einen „inneren Dialog“ mit Euch selbst begebt, findet ihr heraus, was ihr wirklich wollt! Und das ist um Längen effizienter, als über das zu jammern, was ihr habt! Denn ich kann Euch garantieren: Jammern bringt Euch nicht voran! Träumen schon!

Aber um noch einmal auf die Einleitung meines heutigen Artikels zurück zu kommen möchte ich Euch schnell noch die Frage beantworten, warum es viele Menschen lange Zeit nicht schaffen, reich zu werden. Nämlich, weil sie bei jedem Geld, das sie bekommen, tiefer in ihr Armutsdenken fallen. Egal wann, was und wieviel sie haben oder bekommen – sie können sich darüber nicht freuen! Einkaufen (müssen) ist eine Last! Statt sich darüber zu freuen, dass sie es KÖNNEN, beschweren sie sich darüber, dass sie es MÜSSEN!

Dabei ist MÜSSEN überhaupt keine Option! Nicht in der heutigen Zeit! Wenn ich Hunger habe und der Kühlschrank ist leer gibt es – selbst an einem Feiertag wie heute – tausendundeine Möglichkeit, an etwas Essbares zu kommen! Ab davon, dass ich nur ganz wenige Haushalte kenne, die es wirklich schaffen, überhaupt nichts zu essen mehr im Haus zu haben, wenn sie davon reden, dass der Kühlschrank leer ist. Sie wissen mit dem, was sie haben, nur nichts anzufangen. Und während ich das hier schreibe, merke ich erst, wie sehr ich mich im letzten Jahr verändert habe. Oder auch: zu mir zurückgefunden habe, je nachdem!

Und wenn ich Euch einen Rat geben darf:

Wenn ihr Probleme mit dem Geldfluss in Eurem Leben habt, dann setzt euch doch mal mit Euren Gefühlen für das Geld auseinander! Und ich kann Euch garantieren: wenn DIE sich ändern, dann – aber ERST dann – ändert sich auch Euer Kontostand! Darauf gehe ich jede Wette ein!

Manche Menschen gewinnen wirklich im Lotto! Doch ich kenne bislang KEINEN Lottomillionär, der dadurch glücklich geworden wäre. Manche Menschen – so wie ich – haben das Glück, etwas zu erben. Und erleben dann hautnah die Chance, etwas an ihrem Mindset ändern zu dürfen! Hat mich das Geld verändert? Nein! Es hat mir nur Möglichkeiten gegeben, mich selbst zu erfahren! Gelebte Glaubenssätze zu überprüfen und zu verändern. Mich neu kennen zu lernen. Und DAS hat mich verändert! Raus aus der Angst – rein ins Vertrauen! In das Vertrauen darauf, dass mein Leben mir zuhört und gut für mich sorgt! Und wenn ich möchte, dass sich in meinem Leben etwas verändert, dann darf ich etwas in mir verändern!

Ich weiß heute, dass ein Mensch, dem es keinen Spaß macht, Geld auszugeben, immer ein Problem damit haben wird, Geld zu bekommen, das er ausgeben kann! Denn das Leben an sich sieht keinen Sinn darin, ihm etwas zu geben, das er nicht nutzt! Und dass ein Mensch, der eigentlich kein Geld haben will, sondern sich nach dem Gefühl der Sicherheit sehnt, auch kein Geld bekommen wird, und zwar einzig und allein deswegen, damit er an den Punkt kommt, sich dahin entwickeln zu können, dass er die beiden Begriffe Geld und Sicherheit trennt! Auch ein Mensch, der glaubt, Geld zu haben würde etwas an seinem Selbstbewusstsein ändern, wird enttäuscht! Weil das Leben genau weiß, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat! Und unser Leben ist der beste Lehrer überhaupt! Es hört nicht auf, Dir etwas beizubringen! Solange, bis Du es lernst! Und wenn es von Deinem ersten bis zu Deinem letzten Atemzug dazu braucht! Der Einzige, der entscheidet, wie lange es dazu braucht, bist Du!

Und ebenso, wie Du es nicht schaffst, alles an einem Tag zu lernen, was Du gerne lernen möchtest, wirst Du es nicht schaffen, alle deine Geldblockaden zugleich zu beseitigen! Denn lernen – und leben ist ein Weg! Ein Weg der Entwicklung! Wenn Du Dich also in Sachen Geld entwickeln willst, fang am besten gleich damit an. Und überprüf mal all deine Gedanken zum Thema Geld! Schreib sie vielleicht sogar auf und hinterfrage sie! Und bitte: beachte dabei bitte das jeweilige Gefühl dazu! Ist es Angst? Ist es Unsicherheit? Was ist es, welches Gefühl darfst Du verändern, damit sich etwas in deinen Finanzen ändert? Nein, ich verspreche Dir nicht den Lottogewinn – denn DER würde eben genau nichts ändern! Aber ich verspreche Dir, dass sich etwas verändern wird!

Das Wichtigste daran ist aber, die Veränderung auch zu bemerken!

Denn die Krux an der Sache bei einer langsamen Veränderung ist, dass wir sie, sobald sie stattfindet, auch schon nicht mehr wahrnehmen. Dass ich also neuerdings mehrere Euro Trinkgeld pro Nacht bekomme statt noch vor einem Jahr nur wenige Cents kann ich leicht übersehen. Wenn ich an allen Ecken und Enden spare, ebenfalls! Geschenke, die ich bekomme, erst recht – war doch geschenkt bekommen lange Jahre der einzige Weg, Dinge überhaupt zu bekommen. Es gilt, viele Dinge zugleich zu bemerken – und mich darüber zu freuen! Im Übrigen: Freude am Leben ist der Garant für Erfolg! Auf allen Ebenen! Finanziell, beruflich, zwischenmenschlich … immer!

Also, Ihr Lieben!

Ich mache es gerade vor! Wer von Euch mag mich auf meinem weiteren Weg begleiten? Lasst es mich wissen! Am besten per Mail an verlag@lcc-seminare.de oder einfach als Kommentar unter diesem Blog! Und wenn Du magst, unterhalte ich mich dann gerne einmal ausführlich mit Dir! Am Telefon oder – was mir am liebsten wäre – persönlich. Vielleicht ja auf einem der nächsten Day of Change Veranstaltungen in Deiner Nähe!

Lass es mich wissen!

Herzlichst

Britta Wisniewski

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Comments

  • Anonymous
    April 23, 2019

    Superklasse und aus dem Leben geschrieben

    • Britta Wisniewski
      April 29, 2019

      Dankeschön!

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