Das Glück begleitet Deinen Weg zum Erfolg!

Hand aufs Herz:

Wie viel von all dem, was du jeden Tag tust, macht Dich glücklich? Gehörst du schon zu den Menschen, die vom Aufstehen bis zum Schlafengehen über das ganze Gesicht grinsen, weil jede Minute ihres Tages ihnen neue Glücksgefühle schenkt? Oder bist du noch eher so der „Na ja, ich muss ja …“ Typ?

Sollte ersteres der Fall sein: Herzlichen Glückwunsch! Denn in diesem Fall kann ich davon ausgehen, dass Du bereits ein rundherum sorgenfreies, glückliches und erfolgreiches Leben führst! Wenn Du mir und unseren Lesern also etwas darüber berichten möchtest – Gastautoren auf diesem Blog sind herzlich willkommen!

Und sollte bei Dir eher das Zweite der Fall sein, habe ich heute ein paar kleine Anregungen für Dich. Denn ich glaube, auch DU kannst Dein Leben zumindest in die Richtung bewegen, in die jeder Mensch will!

Wie beginnt Dein Tag?

Wie wachst Du morgens auf? Springst Du hektisch aus dem Bett, weil Du den Wecker überhört oder ignoriert hast? Erwachst Du vor dem Wecker, nachdem Du erst spät eingeschlafen bist und die Nacht über mehrfach wach geworden bist, weil es Deine größte Angst war, zu verschlafen? Oder beginnt Dein Tag in Ruhe und Gelassenheit?

Ich kann Dir sagen, dass das Erwachen einer der wichtigsten – wenn nicht sogar der wichtigste Moment ist, wenn es darum geht, in einen glücklichen Tag zu starten! Und ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass das Gefühl, mit dem Du in einen Tag gestartet bist, genau das Gefühl sein wird, das Dich den ganzen weiteren Tag über begleiten wird! Wenn du also Dein Leben zum Besseren verändern willst – fang´damit gleich morgen früh an!

Nimm dir Zeit, wach zu werden!

Wenn Du, wie ich, ein Lang- und Viel- und Gern-Schläfer bist, solltest Du vielleicht damit anfangen, Deinen Wecker eine Viertelstunde früher zu stellen! Nicht, um früher aufzustehen, sondern um das Gefühl auszukosten, nach dem Erwachen erst einmal reichlich Zeit zu haben! Erwache bewusst! Öffne die Augen, nimm Dein Schlafzimmer bewusst wahr. Schaue aus dem Fenster und horche auf die Geräusche, die dich umgeben. Und spüre! Spüre einmal ganz bewusst wie bequem Dein Bett ist. Wie warm und weich die kuschelige Decke ist, die dich die letzten Stunden durch die Nacht begleitet hat. Nimm all das Vertraute rund um Dich einmal ganz bewusst wahr und starte mit Dankbarkeit in den neuen Tag! Du bist reich, versorgt, gesegnet! Genieße es!

Genuss oder Routine?

Freust Du Dich auf Deinen Frühstückskaffee? Oder auf die heiße Dusche am Morgen? Oder sind all das nur noch Gewohnheiten? Dinge, die Du machst, weil Du sie schon immer so gemacht hast? Höre einmal in Dich hinein – und, wenn ich Dir einen Rat geben darf: Folge der Freude! Wenn Du Dich auf Deinen Kaffee freust – trinke ihn – und heute vielleicht mit doppeltem Genuss! Spüre dem Geschmack einmal ganz bewusst nach. Was bedeutet es Dir, morgens den ersten Kaffee zu trinken? Genießt Du es, unter den Wasserstrahlen der Dusche die restliche Müdigkeit abzuschütteln und frisch gereinigt und herrlich duftend in einen neuen Tag voller Abenteuer und Möglichkeiten zu starten? Falls nein: Überprüfe einmal Deine Gewohnheiten! Denn jede Gewohnheit ist auch eine Chance auf Veränderung!

Folge der Freude durch den Tag!

Was immer Du gerne tust – genieße es! Was immer Du aus Routine tust – hinterfrage es! Jede Routine ist eine passende Vorlage zur Veränderung! Eine langjährige Facebook-Freundin und ehemalige Autorin meines Verlages hat ein System entwickelt, mit dem sie bei sich regelmäßig „ausmistet“ – und ich finde, die Fragestellung können wir durchaus nicht nur auf Gegenstände, sondern auch auf Gewohnheiten anwenden!

„Lieb ich Dich oder brauch ich Dich?“

Wenn ich etwas liebe, bleibt es! Ganz klar! Denn wer von uns hat Lust dazu, sich selbst einen Verlust zuzufügen! Das wäre doch wohl absurd! Wenn ich etwas brauche ist jedoch weitere Nachfrage nötig. Jedenfalls bei Gewohnheiten! Denn nicht alle sind wirklich nötig! Manche sind wirklich nur Gewohnheit! Muss ich wirklich morgens duschen gehen, auch wenn das für mich bedeutet, dass ich dadurch mehr Stress habe? In einem solchen Fall gehöre ich nicht zu den Menschen, die Dir jetzt raten, den Wecker früher zu stellen, sondern dazu, eine Deiner Gewohnheiten zu überprüfen. Vielleicht ist es ja doch angezeigt, vor dem Schlafengehen zu duschen und die halbe Stunde, die dadurch morgens frei wird, mit etwas zu füllen, dass Dich glücklicher und entspannter in den Tag starten lässt!

Gerüche, Farben und Texturen

Umgibst Du Dich mit allem, was Du brauchst? Oder sind die Handtücher im Bad morgens schon das erste Ärgernis? Stimmen die Farben Deiner Einrichtung noch oder ärgerst Du Dich jeden Morgen aufs Neue über die quietschegelben Wände in Deiner Küche, die Du vor 5 Jahren unbedingt haben musstest? Wonach riecht Dein Schlafzimmer und der Rest Deiner Wohnung? Ist es eher frisch gewaschene Wäsche oder geht es mehr in Richtung „nasser Hund“?

Alles das sind scheinbar kleine, unwichtige Details doch genau hier beginnt das, was in Deinem Leben die höchste Priorität haben sollte: Dein Wohlgefühl zuhause! Hier willst Du ausruhen, Dich entspannen, Dich wohlfühlen! Sorge also dafür, dass Du es auch kannst! Eine Wohnung, über die Du Dich ständig ärgerst, ist der Nährboden für eine Herde schlechter Gefühle und mit Sicherheit kein Rückzugsort nach einm eh schon stressigen Tag! Dagegen hilft dann auch kein Dessert mehr … das sorgt dann höchstens noch dafür, dass Du mit Deiner Figur auch nicht mehr zufrieden bist!

Es sind die kleinen Dinge!

Wie wichtig sind Dir die Gegenstände des täglichen Gebrauchs? Mein Trinkglas auf meinem Schreibtisch beispielsweise ist ein Weihnachtsgeschenk eines meiner Kinder. „Du bist die beste Mami der Welt“ steht dort eingraviert – und wenn ich meine Kinder gerade mal wieder zur Adoption freigeben möchte, erinnert mich dieser Schriftzug daran, warum ich sie habe! „Mut zu neuen Wegen“ ziert meinen Schreibplatz im Schlafzimmer und „Meine Liebe zu mir begleitet mich überall“ steht auf meinem Nachttisch. Und nein, es sind nicht nur Trinkgläser. Es sind lieb gewonnene Begleiter im Alltag, die mich immer wieder daran erinnern: Ich bin mir wichtig!

Kleinigkeiten mit großer Wirksamkeit

Lass mich raten: Wir sind noch nicht mit dem Frühstück fertig und Du hast schon eine Menge Veränderungspotential festgestellt? Dann mal frisch ans Werk und schnell dafür gesorgt, dass Dein Alltag sich um Längen verbessert! Du musst weder umziehen, noch den Job wechseln! Du darfst aber sofort und heute schon dafür sorgen, dass Dein Leben sich in die Richtung bewegt, in die es sich bewegen muss, wenn Du glücklich – und somit erfolgreich und vielleicht sogar schlussendlich reich werden willst! Denn äußerer Reichtum ist immer der Ausdruck inneren Reichtums!

Also: Sei Dir selbst wichtig!

Auf bald!

Britta Wisniewski

Share this article

Comments

  • Elisabeth Barthel
    Mai 11, 2019

    Hallo Britta jetzt kann ich endlich deinen blog lesen weil ich die richtige APP wiederhabe Und hurra dieser Artikel ist wohl nur für mich geschrieben denn das ist seit langem schon mein wunder Punkt den ich bearbeiten muesste Du hast das alles auf den Punkt gebracht danke

    • Britta Wisniewski
      Mai 11, 2019

      Danke für das Kompliment! Es zeigt mir immer wieder, dass „meine Themen“ auch „Eure Themen“ sind und meine Blogs Euch wirklich helfen können! Danke für diese herzerwärmende Rückmeldung!

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.